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<rss version="0.92"><channel><title>DasDingAufDerSchwelle</title><link>http://DexterWard.blog.de/</link><description>Death is a disability, not a superpower.</description><language>de-DE</language><docs>http://backend.userland.com/rss092</docs><image><title>DasDingAufDerSchwelle</title><link>http://DexterWard.blog.de/</link><url>http://data5.blog.de/design/preview/8c/4be87933d8aa8aae442e1b975de7e7_160x200.jpg</url></image><item><title>Ausgeliefert</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;100 Feet von Eric Red&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/617/7043617_ef9690a63a_m.jpeg" alt="100Feet"&gt;Marnie Watson hat ihren Mann getötet und kommt gerade unter strengen Auflagen aus dem Knast.&lt;br&gt; Nach ihren Angaben handelte es sich um Notwehr, doch ihr Mann war Polizist und niemand wollte ihr so recht glauben, auch Shanks nicht, der Ex Partner ihres Verstorbenen.&lt;br&gt; Marnie ist auch jetzt noch nicht frei, denn sie darf das nächste Jahr mit einer elektronischen Fußfessel verbringen und sich nur 30 Meter vom Sender entfernen. Doch es kommt noch viel härter für Marnie, sucht sie doch ihr toter Mann als Geist heim und macht da weiter wo er aufgehört hatte. Und so ist Marnie Gefangene in ihrem eigenen Haus, terrorisiert von einem wild gewordenen Geist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;100 Feet ist für mich wieder so ein Film, den ich nicht grottenschlecht finde, der aber so viele logische Mängel und schlechte Figuren hat, dass ich froh bin, ihn mir seinerzeit auf dem Fantasy Filmfest gespart zu haben.&lt;br&gt; Die Protagonistin Marnie hat also ihren Mann in Notwehr erstochen. Nach zwei Jahren kommt sie auf elektronische Fußfessel heraus und ich frage mich, warum kommt man für Notwehr in den Knast? Und wenn der Richter auf Totschlag erkannt hat, warum nur zwei Jahre mit Bewährung? Aber gut. Dann kommt sie in ihr zu Hause, was sehr authentisch (was man sehr selten sieht, selbt bei den ganzen Cabinfilmen) nach der Zeit auch total verstaubt ist. Das Haus gehört ihr, weil es ihr von ihrer Mutter gekauft wurde, denoch spricht ihr Polizeischatten und Ex-Partner ihres Mannes Shanks von Mikes Haus. Okay, auch egal. Der Mann, der die elektronische Fußfessel anlegt und einstellt, sagt Marnie, er gäbe ihr die größtmögliche Bewegungsfreiheit, doch reicht die nicht einmal, die Haustür zu öffnen ohne sich ein Bein auszureißen, ganz zu schweigen davon, dass sie nicht in den Keller gehen kann. Äh, hallo? Dann wird die Gute des Abends auch noch vom Geist ihres Mannes heimgesucht, der sie verprügelt, doch sie kann nichts dagegen machen, bis sie vom Nachbarsjungen hilfreiche Lektüre aus der Bücherei bekommt. Dort steht wie man Geister loswird und so macht sie sich daran das Haus von Mikes Sachen zu befreien. Es wird nicht nur mir ein Rätsel bleiben, warum sie den Ehering versucht im Spülenschredder zu versenken, ihn herausholt und erst wieder abnimmt, als ihr Haus in Schutt und Asche liegt. Ich meine der Ehering ist doch wohl das Erste, was nach so einer Ehe in der Tonne landet oder?&lt;br&gt; Es folgen noch unausgegorene Geschichte wie Unsummen von verstecktem Geld in der Zwischendecke, dass sie der Kirche spendet und dessen Herkunft völlig unklar bleibt. Erst dachte ich, dass Shanks vielleicht deshalb jeden Tag vor ihrer Tür schläft, aber nichts genaues weiß man. Marnie bekommt auch einen Anruf aus dem Knast, von dem ich nicht wusste was der sollte und ihre Schwester mag sie auch nicht, weil Mom alles Geld in die Lieblingstochter gesteckt hat. Tja und dann ändert Shanks auch seine Meinung, hat er nach so vielen Jahren auch mal in die Akte seines Buddies geguckt und festgestellt, dass sie ihn tatsächliche mehr als einmal wegen Körperverletzung angezeigt hat! &lt;br&gt;Hui, tolle Polizeiarbeit!&lt;br&gt; Und als der Film dan in seinen letzten Zügen liegt und man sich fragt und fragt, warum und wieso so und nicht anders, ist mir klar, ich werde Famke Janssen nie in einer Topleadingrolle sehen.&lt;br&gt;Anonsten gab es außer einem dunklen holzigen Haus und einer schlecht gestalteten Geistererscheinung eine WirschlageneinenMenschenzuBreiundverdrehenihmdieExtremitätenszene, die erwähnenswert war.&lt;img src="http://data8.blog.de/media/313/6975313_9eadad31b1_s.png" alt="4*:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;100 Feet Deutscher Titel	100 Feet Originaltitel	100 Feet Produktionsland	Vereinigte Staaten Originalsprache	Englisch Erscheinungsjahr	2008 Länge	ca. 105 Minuten Altersfreigabe	FSK 16 Stab Regie	Eric Red Drehbuch	Eric Red Produktion	Sarah Black, Ed Elbert, Jonathan Sanger Musik	John Frizzell Kamera	Ken Kelsch Schnitt	Anthony Redman Besetzung Famke Janssen: Marnie Watson Bobby Cannavale: Shanks Ed Westwick: Joey Michael Paré: Mike Watson John Fallon: Jimmy Patricia Charbonneau: Frances Kevin Geer: Pater Pritchet Evelyne Kandech: Polizistin Kembe Sorel: Polizist Tibor Pálffy: Obdachloser&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/05/20/ausgeliefert-16034056/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/05/20/ausgeliefert-16034056/</link><pubDate>Mon, 20 May 2013 17:43:58 +0200</pubDate></item><item><title>HappyBirthdayFacepalm</title><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/950/7035950_40e120a936_m.jpeg" alt="tribbles"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Facepalm &lt;img src="/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0"&gt;&lt;br&gt;Party On !&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/05/15/happybirthdayfacepalm-15985609/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/05/15/happybirthdayfacepalm-15985609/</link><pubDate>Wed, 15 May 2013 21:11:59 +0200</pubDate></item><item><title>BlondinenBevorzugt</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hitchcock von Sacha Gervasi&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/339/7032339_4d8e3da36e_m.jpeg" alt="Hitchcock"&gt;Wir schreiben 1959, "Der Unsichtbare Dritte" feiert gerade seinen Kinoerfolg und Hitchcock muss sich Reporterfragen stellen wie: sollte man mit 60 nicht langsam aufhören zu drehen?&lt;br&gt; Angebotene Projekte kann oder will Hitchcock nicht verwirklichen, doch muss er für die Paramount noch einen Film drehen.&lt;br&gt; Wie der Zufall es will bekommt Hitchcock Blochs Buch "Psycho" in die Hände, das wegen seiner Gewaltdarstellungen und der Geschichte, die lose an die Geschichte des Serienkiller Ed Geins angelehnt ist, nicht unbedingt zu seinen bisherigen filmischen Werken passt.&lt;br&gt; Doch Hitchcock liebt das Buch und will es verfilmen, da hilft auch Ehefrau Almas Bemühung nicht ihm das "Taxi nach Dubrovnik" vom Freund Whitfield Cook schmackhaft zu machen. Doch dann verweigert auch Paramount die Unterstützung von "Psycho" und Hitchcock entschließt sich den Film mit seinem eigenen Geld zu drehen, setzt alles auf eine Karte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wer bei "Hitchcock" glaubt ein Biopic serviert zu bekommen wird sicherlich schwer enttäuscht werden, geht es doch ausschließlich um die Entstehung von "Psycho". &lt;br&gt; Grundlage für Sacha Gervasis Film ist das Buch "Alfred Hitchcock and the Making of Psycho" von Stephen Rebello, ein hochgelobtes Buch, wenn man so sagen darf.&lt;br&gt; Natürlich ist ein Film stets ein Film und man kann einfach nie jedes Detail unterbringen und sicherlich wird auch gerne mit Klischees gespielt; damit muss man hier leben können. &lt;br&gt; Ich persönlich hatte zunächst gar kein Interesse am Film, nichtzuletzt wegen Anthony Hopkins, der mir in den vergangenen Jahren zu eintönig wurde. In "Hitchcock" nun ist er zwar auch ganz er, aber auch irgendwie der leicht feiste geniale Regisseur, der seinen Dickkopf durchsetzt, Spitzen und Lektionen verteilt, seinen Kontrollzwang auslebt wie auch seine Frustfresserei unappetitlich zur Schau stellt. Dabei bleibt er jedoch immer der inspirierte Künstler und durchtriebene Geschäftsmann, der selbst die Zensur zu überlisten weiß und die ewige Verachtung&lt;br&gt; An seiner Seite sehen wir Helen Mirren als seine Ehefrau Alma Reville. Großartig. Kein großer Mann ohne eine starke intelligente Frau im Hintergrund und auch wenn sie nach so vielen Ehejahren fast einer angeblichen Schwämerei erliegt, merkt man zu jedem Zeitpunkt, dass das Paar am Hintern zusammengewachsen war.&lt;br&gt; Natürlich gibt es auch eine Menge zur Entstehung des Films selbst. Das Casting, in dem Anthony Perkins eigentlich rüberkommt, als wenn er nicht viel für den Norman Bates zu verändern hatte; die Darsteller: eine geduldige und liebevolle Janet Leigh, die professionell alles mitmacht und eine Vera Miles, die bei Hitchcock etwas in Ungnade gefallen war und im Film erkannte, was nach "Die Zeit"-  oder "Der Spiegel"-Rezensenten erst viel später von echten Profis ("Filmwissenschaftlern") analysiert wurde und daher im Film faktisch falsch wäre (*lach*), aber vergessen wir die Unken.&lt;br&gt; "Hitchcock" ist ein absolut unterhaltsamer und humorvoller Streifen, der weniger echte Biografie ist, dafür aber ein interesantes Kapitel der Filmgeschichte wiedergibt, ob nun wahr oder nicht, für Hitchcockliebhaber auf jeden Fall zu empfehlen.&lt;img src="http://data8.blog.de/media/309/6975309_af82268b23_s.png" alt="8*:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Hitchcock Directed by	Sacha Gervasi Produced by	Ivan Reitman Tom Pollock Joe Medjuck Alan Barnette Tom Thayer Written by	John J. McLaughlin Based on	Alfred Hitchcock and the Making of Psycho  by Stephen Rebello Starring	Anthony Hopkins Helen Mirren Scarlett Johansson Toni Collette Danny Huston Jessica Biel James D'Arcy Kurtwood Smith Michael Wincott Music by	Danny Elfman Cinematography	Jeff Cronenweth Editing by	Pamela Martin Studio	The Montecito Picture Company Cold Spring Pictures Distributed by	Fox Searchlight Pictures Release date(s)	 November 23, 2012 (limited) December 14, 2012 (wide) Running time	98 minutes[1] Country	United States Language	English Box office	$22,788,114&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/05/13/blondinenbevorzugt-15964221/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/05/13/blondinenbevorzugt-15964221/</link><pubDate>Mon, 13 May 2013 16:19:24 +0200</pubDate></item><item><title>WarumEineUngewollteEisenbahnDenYangStilErmöglichte</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tai Chi Zero von Stephen Fung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/323/7031323_b860cdb439_m.jpeg" alt="TaiChiZero"&gt;Yang Lun Chan ist kein gewöhnlicher Junge, denn er ist ein so genannter Jahrhundertkrieger. &lt;br&gt; Wissen tut er das nicht so recht, denn das Tier bricht erst nach einem saftigen Schlag auf seine Kopfrosette aus ihm heraus, doch so jung er noch ist, seine Kräfte schwinden und ein Arzt Prophezeit ihm einen baldigen Tod, kämpfte er so weiter. &lt;br&gt; Den inneren Kämpfer müsse er finden und dafür ins Dorf Chen und dort vom Meister Chen Changxing den Chen-Stil lernen.&lt;br&gt; Nachdem seine Gruppe von den Regierungssoldaten zerschmettert wird, flüchetet Yang Lun Chan nach Chen, aber niemand dort will und kann ihm das KungFu lehren und der Meister ist verschwunden. Es ist den Chen-Bewohnern nicht erlaubt ihren Stil nach draußen weiterzugeben, doch rechnen sie nicht mit der Hartnäckigkeit und dem Talent Yang Lun Chans sich Moves abzugucken.&lt;br&gt; Als dann das Dorf von einem Regierungseisenbahnbauprojekts bedroht wird, ist der junge Kämpfer zur Stelle und hilft den Einheimischen ihr Habitat zu erhalten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Etwas überraschend ist es schon einen Film, der mutmaßlich über die Enstehung des Yang-Stils des Tai Chi geht, zu sehen, der eigentlich ein sehr spaßiger Comic mit Seilakrobatik-TaiChi ist, was heißt: "Tai Chi Zero" macht richtig Spaß.&lt;br&gt; Natürlich ist die Story jetzt nicht besonders anspruchsvoll und total berechenbar gutendig ausgelegt, dafür sprüht der Film voller witziger Einfälle und Gimmicks. Leider ist mein Schriftchinesisch etwas eingerostet und so kam ich dank der Untertitelfehlfunktion nur in den halben Genuss der Gags und musste mir das ein oder andere zusammenreimen, aber ich bin sicher mit einer funktionierenden Bluray stimmts dann auch mit den Details ;-))&lt;br&gt; Letzendlich ist "Tai Chi Zero" eine heiter-sympathische Mischung aus Martial Arts meets Steam Punk meets Scott Pilgrim.&lt;br&gt; Ein junger Ausnahmekämpfer macht sich auf seinen inneren Kämpfer zu entdecken und ein geheimes Tai Chi zu erlernen, doch geheim ist nicht für jeden und so wird unser Held aus dem Dorf getrieben. Zur gleichen Zeit kommt ein Verwandter des Meisters zurück und möchte im Auftrag der Regierung das Dörfle mit dem Rest der Welt per Bahn verbinden und bringt sogar sowas wie Elektrizität mit nach Hause. Das dabei alle Häuser platt gemacht werden ist ihm egal, doch die Einheimischen wollen nicht und ein Kampf zwischen Moderne und Tradition, Regierung und Volk, Böse gegen Gut entbrennt. Der junge Kämpfer schlägt sich dabei natürlich auf die richtige Seite, es gibt noch Verwicklungen in Herzensangelgenheiten, eine Tote und eine sehr dramatische Wendung oder zwei. Alles das mit viel Humor und Augenzwinkern, netten Kämpfen und starken Mädels und natürlich einem Nichtschluss, denn der zweite Teil ("Tai Chi Hero") wurde ja gleich mitgedreht und kam dieses Jahr in die Kinos, bzw. Festivals.&lt;br&gt; Stephen Fungs Werk ist toll gefilmt, kunterbunt manchmal etwas plastik, nicht selten wie ein Videogame, aber mit echt schräger Chinapopmetalmucke. Emotional ist da wenig los, Charakter sind okay Yang Lun Chan hat aber wenigstens eine herzzerreißende Baby- und Kindheitsrückblende. Zusammenfassend heißt es: schließen Sie die Gurte und halten Sie ihr Popkorn gut fest!&lt;/em&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/310/6975310_659b8cce7c_s.png" alt="7*:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Tai Chi 0 / Tai Chi Zero Directed by	Stephen Fung Written by	Stephen Fung Starring	Tony Leung Ka-fai Angelababy Yuan Xiaochao William Feng Eddie Peng Shu Qi Daniel Wu Feng Shaofeng Mandy Lieu Release date(s)	 September 2012 (China) October 25, 2012 (Thailand) October 26, 2012 (North America) Country	China Language	Mandarin Chinese Budget	220 million yuan (shared with Tai Chi Hero) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/05/13/warumeineungewollteeisenbahndenyangstilermoeglichte-15960201/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/05/13/warumeineungewollteeisenbahndenyangstilermoeglichte-15960201/</link><pubDate>Mon, 13 May 2013 00:06:01 +0200</pubDate></item><item><title>DerUnwürdigenWarpnotstopVorKronos</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Star Trek - Into Darkness von J.J.Abrams&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/742/7021742_32fa1c65f6_m.jpeg" alt="StarTrekIntoDarkness"&gt;James T. Kirk ist Captain der Enterprise und damit müsste die Welt eigentlich in Ordnung sein, doch leider kann sich Captain Kirk nicht an Regeln halten und so verstößt er gegen die oberste Direktive der der Föderation, die keine Einflussnahme auf die Entwicklung fremder Kulturen erlaubt. Natürlich ist seine Intention in höchstem Maße ehrenhaft, will er einen Planeten und damit seine Kultur retten, doch bringt er gleichzeitig seinen ersten Offizier Spock in Gefahr, will ihn um jeden Preis retten und gibt damit seine Tarnung vor den Einheimischen Preis. &lt;br&gt; Kirks Mentor Admiral Pike ist über den Vorfall sehr ungehalten und der Rat beschließt Kirk zu degradieren und Spock auf ein anderes Schiff zu versetzen.&lt;br&gt; Genau jetzt überschlagen sich jedoch die Ereignisse. Ein schweres Attentat auf das Sternenflottenarchiv lässt die Führer der Sternenflotte zusammenkommen, doch wie Kirk zu spät erkennt, ist genau das eine Falle, denn der Attentäter hat es auf sie alle abgesehen. Dahinter steckt das Ex-Sternenflottenmitglied John Harrison, dessen Intention unklar ist und der ausgerechnet nach Kronos flüchtet.&lt;br&gt; Aber Harrison hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn Admiral Marcus schickt Kirk mit der Enterprise und einer besonderen Ladung Richtung Kronos, Harrison zu vernichten. &lt;br&gt; Ein riskantes Unterfangen, denn der Frieden steht auf dem Spiel. Eine falsche Bewegung und die Förderation hat die Klingonen am Hals!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Freundschaft, Ehre und Konfliktlösungen mit friedlichen Mitteln, die klassischen Werte des Star Trek- Universums, daran ändert auch J.J. Abrams nichts und das ist gut so. Sicher James T. Kirk ist zeitweise bedrohlich an der Grenze, lässt sich jedoch schnell eines Besseren belehren und was die oberste Direktive angeht…naja Schweigen ist Gold, also wäre es, wenn da nicht ein Spitzohr wäre, was den unbeabsichtigen, aber gut gemeinten Fremdkontakt vor der Admiralität ausplaudert. Das vulkanische Unvermögen nicht Lügen zu können, was nach Kirk ja nur zur Hälfte da ist, bringt Kirk dann auch schwer in die Bredouille, legt aber gleichzeitig den Grundstein für die nächste föderationsrettende Maßnahme. Nach einer Degradierung und Wegnahme der Enterprise erfolgt schon kurz darauf die zweite Chance, leider einhergehend mit dem Verlust eines wichtigen Menschen und der Wiederherstellung des alten Zustandes. Doch irgendwas stimmt nicht. Scotty ist misstrauisch und quittiert den Dienst, woraufhin Chekov sein Bestes gibt und bei vollem Warp einen Notstop auslöst. Die Enterprise trudelt dann am Rand der neutralen Zone und ein Team geht nach Kronos , um den Bösewicht abzuholen. Jemand ahnt noch mehr Böses, die Intrigen spinnen hin und her, es wird gefasert, mal mit und mal ohne Betäubung, Scotty und sein austernäugiger Kumpel lassen sich in einer Disko volllaufen, Kirk agiert mal wieder extrem heldenhaft und uneigennützig, eine Männerfreundschaft vertieft sich sehr sentimental, Uhura zeigt ihre Zähne, wir sind zwischendurch schmalzigkeitsbedingt sehr an der Tränengrenze - so viel Ehre und Liebe…doch dank der tollen optischen Effekte, beeindruckender Fights und nochmal so echt wirkender Visualitäten, die auch mit einem super Sound unterlegt sind, können wir uns in einem Zustand der Augenpipistabilphase halten, bis dann endlich die ersehnten Worte zu hören sind, die natürlich rein physikalisch Unsinn sind, zwischendurch untergrückt wurden, nun aber wieder träumen lassen…&lt;br&gt; Ich würde unbedingt die Originalversion empfehlen, die mir nicht vergönnt war, alleine nur wegen der für meinen Geschmack seltsamen Synchro Benedict Cumberbatches. Ansonsten spielen hier alle für einen Star Trek FIlm auf hohem Niveau; wir können viel Lachen und über zähe Ferundschaftsfindungsmomente hinwegsehen sowie auch über die Klingonenmasken (das Styling ist sehr cool). Jedes wichtige Mitglied der Crew hat seine großen Momente, es gibt mehr als eine böse Seite und wir sehen einen pelzigen Freund wieder *gurr* wie auch einen alten Feind. Cumberbatch zeigt wie smart Überlegenheit sein kann und ist der perfekte Schurke, während Pine/Kirk zum richtigen Captain heranwächst und die Crew zusammenbäckt.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/645/6209645_030f23b00e_s.png" alt="10:10" width="65" height="65"&gt;&lt;br&gt; Es gäbe noch mehr zu erzählen, aber ich belasse es dabei, dass auch der zweite Reboot ein klasse Star Trek Film ist, für mich nicht schlechter als der erste, auch wenn mindestens zwei dicke Logiklücken drin sind und darum voll bepunktet wird.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Into Darkness Directed by	J. J. Abrams Produced by	J. J. Abrams Bryan Burk Damon Lindelof Alex Kurtzman Roberto Orci Written by	Roberto Orci Alex Kurtzman Damon Lindelof Based on	Star Trek  by Gene Roddenberry Starring	John Cho Benedict Cumberbatch Alice Eve Bruce Greenwood Simon Pegg Chris Pine Zachary Quinto Zoe Saldana Karl Urban Peter Weller Anton Yelchin Music by	Michael Giacchino[1] Cinematography	Daniel Mindel Editing by	Maryann Brandon Mary Jo Markey Studio	Bad Robot Productions K/O Paper Products Skydance Productions Distributed by	Paramount Pictures Release date(s)	 April 23, 2013 (Sydney premiere) May 17, 2013 (United States) Running time	132 minutes[2] Country	United States Language	English Budget	$185 million&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/05/07/derunwuerdigenwarpnotstopvorkronos-15857190/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/05/07/derunwuerdigenwarpnotstopvorkronos-15857190/</link><pubDate>Tue, 07 May 2013 00:15:10 +0200</pubDate></item><item><title>NurKurz</title><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/029/7020029_1a716ba2b2_m.jpeg" alt="EvilDead"&gt;Nur ganz kurz an dieser Stelle der filmische Wochenrückblick.&lt;br&gt;Donnerstag war ich nicht in der Sneak und habe darum nicht "Evil Dead" gesehen, was mich noch immer ärgert, aber wir haben in unserer Müdigkeit und Trägheit den Mann im Hause entscheiden lassen, was meiner Freundin die schwere Last von der Schulter nahm, mich aber nicht tröstete.&lt;br&gt;Wenigstens habe ich noch "Hitchcock" nachgeholt und es nicht bereut - ich fand ihn grandios unterhaltsam und sehr interessant.&lt;br&gt;Heute dann durften wir dank dem UCI Potsdam und einer großzügigen Blackberry Aktion den neuen Star Trek Film "Into Darkness" in 3D gucken. Gut, er war auf Deutsch und die Mädels hinter uns jammerten schon vorher, dass es bitte nicht Star Trek sein möge, denn es war ja eine Überraschungssneak, aber dafür gewann eines der Nölermädels dann wenigstens das Blackberry Z Dingsbums (das ganz neue). Mir hat der Streifen überraschend gut gefallen und er war auch nicht ganz so düster wie die Trailer vermuten ließen. Benedict Cumberbatch mimte erstaunlich überzeugend den … und man wusste nie so richtig… aber dazu später mehr &lt;img src="/img/smilies/graylaugh.gif" alt=":))" class="middle" border="0"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/05/06/nurkurz-15841764/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/05/06/nurkurz-15841764/</link><pubDate>Mon, 06 May 2013 00:12:44 +0200</pubDate></item><item><title>HappyBirthdayFrauFlinkwert :)))))</title><description>	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Ganz liebe Grüße und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und natürlich willkommen im Club der 40iger &lt;img src="/img/smilies/graylaugh.gif" alt=":))" class="middle" border="0"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Ich hoffe, Du hast einen tollen Tag heute, das Wetter macht ja ein Glück mit &lt;img src="/img/smilies/icon_biggrin.gif" alt=":D" class="middle" border="0"&gt; und dass wir uns bald wieder sehen!&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Als Geburtstagsgruß etwas paranormale Häschenaktivität!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	

	&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/05/04/happybirthdayfrauflinkwert-15826977/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/05/04/happybirthdayfrauflinkwert-15826977/</link><pubDate>Sat, 04 May 2013 17:23:18 +0200</pubDate></item><item><title>DieGeister,DieIchRief</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Iron Man 3 von Shane Black&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/821/7013821_ccdb5e4284_m.jpeg" alt="iron-man3"&gt;Während Toni Stark an seinem Mark 42 bastelt, wird die Welt von einem neuen Attentäter terrorisiert. &lt;br&gt; Er nennt sich "Der Mandarin", verübt auf der ganzen Welt Bombenattentate und bedroht den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.&lt;br&gt; Aber das ist für Toni nur zweitrangig, denn nach den Ereignissen in New York mit den Avengers, leidet er unter klassischen Panikattacken.&lt;br&gt; Doch gehen wir zurück ins Jahr 1999 nach Bern, Toni Stark nimmt an einer Messe teil und lernt die hübsche Biotechnologin Maya Hansen kennen. Für ihre Arbeit, die in die Genetik der Lebewesen eingreift und dazu führt, dass sich Körper ständig regenerieren können interessiert er sich weniger wie auch das Versprechen sich mit dem den jungen Visionären und Unternehmer Aldrich Killian wegen einer Beteiligung an seinem Unternehmen AIM auf dem Dach des Hotels zu treffen.&lt;br&gt; Stark verlässt Bern und vergisst die beiden - jeder erschafft sich seine eigenen Dämonen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;So, da isser, der dritte Teil von Iron Man und gleich auch noch mit neuem Regisseur. &lt;br&gt; Statt Favreau lenkt nun Shane Black das Steuer, vielleicht ist Favreau auch zu sehr Kasten, als dass er in den Regiestuhl passt, wer weiß, komisch sieht er mittlerweile schon aus.&lt;br&gt; Aber ich will nicht abschweifen, denn besonders aufgefallen ist mit der Regiewechsel nicht. Es war von vornherein klar, dass nach dem zweiten doch mehr *BumBum*-Teil nicht weniger spektakulär explodiert werden kann und das tut es auch nicht. Von Krachfaktor nehmen sich 2 und drei nicht viel, vielleicht ein zwei gute Ideen, ansonsten scheppert es janz dolle, besonders gegen Ende des Films. &lt;br&gt; Aber zurück zum Anfang, denn Egomane Toni Stark erinnert sich zurück an die Jahrtausendwende und mit diesem Rückblick gesteht er sich auch gleich ein, dass er für so manche Sauerei in der Gegenwart selbst de Verantwortung trägt.&lt;br&gt; Davon abgesehen ist Toni so ohne Anzug doch ein ganz sensibler und mag es kaum glauben, dass er unter gemeinen Panikattacken leidet, auch wenn er sich weigert in eine Papiertüte zu inhalieren.&lt;br&gt; Sein Mark 42 ist fast fertig und da kommt ein irrer Zausel daher, nennt sich Mandarin und bombt sich durch die Welt immer näher an den Präsidenten heran. Es werden Ultimaten gestellt, die "War Machine" wird in "Iron Patriot" unbenannt und dann kommt sein bester Freund in Bedrängnis, was die Mandarinsache zu einer sehr persönlichen Angelegenheit macht. &lt;br&gt; Toni bekommt im Verlaufe der Handlung einer niedlichen Sidekick namens Harley, der Kind, aber überhaupt nicht nervig ist, wir erfahren, dass Happy Hogan total auf "Downtown Abbey" steht und was man sieht ist nicht das, was es auch ist.&lt;br&gt; Nette Wendungen, ein überaus genialer Ben Kingsley, die gerne gesehene Rebecca Hall, Don Cheadle immer im Fred Perry, so ists richtig, und der übliche Toni Stark Wahnsinn eben , wobei er auch wieder so richtig Bastler sein darf und eine Story , die insgsamt in Ordnung ist, wenn auch ziemlich nahe am gefundenen "heiligen Gral".&lt;br&gt; Ich würde auch sagen, dass die Gagdichte ziemlich hoch ist und kein bisschen Düsternheit oder Melancholie zu bemerken ist (danke dafür Mr. Black), was "Iron Man 3" erfrischend von anderen Comic- und Thrillerverfilmungen unterscheidet. Man blickt zurück in Heiterkeit, gesteht sich seine Fehler ein und beichtet es am besten einem guten Zuhörer, aber dafür bleibt ihr am Besten selbst im Kino sitzen.&lt;br&gt; Das 3D war für meinen Geschmack völlig überflüssig, die Mucke so lala. Wertungsmäßig bin ich etwas in der Bredouille, da für den zweiten überaus großzügige 7 Punkte heraussprangen, müsste ich hier etwas mehr geben, denn Alles in Allem ist "Iron Man3" ein durchaus gelungener Film, auch wenn Guy Pearce mitspielen durfte.&lt;img src="http://data8.blog.de/media/309/6975309_af82268b23_s.png" alt="8*:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Iron Man 3 3D Directed by	Shane Black Produced by	Kevin Feige Screenplay by	Drew Pearce Shane Black Based on	 Iron Man by Stan Lee Larry Lieber Don Heck Jack Kirby and Extremis  by Warren Ellis Adi Granov Starring	Robert Downey, Jr. Gwyneth Paltrow Don Cheadle Guy Pearce Rebecca Hall Stephanie Szostak James Badge Dale Jon Favreau Ben Kingsley Music by	Brian Tyler Cinematography	John Toll[1] Editing by	Jeffrey Ford Peter S. Elliot[1] Studio	Marvel Studios DMG Entertainment[2] Distributed by	Walt Disney Studios Motion Pictures1 Release date(s)	 April 14, 2013 (Paris premiere) May 3, 2013 (United States) [3] Running time	130 minutes[4] Country	United States Language	English Budget	$200 million[5] Box office	$198,400,000&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/05/01/diegeister-dieichrief-15815315/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/05/01/diegeister-dieichrief-15815315/</link><pubDate>Wed, 01 May 2013 22:46:59 +0200</pubDate></item><item><title>DieKisteImWald</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;A Lonely Place to Die von Julian Gilby&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/545/7008545_3e1c606e35_m.jpeg" alt="A_Lonely_Place_to_Die"&gt;Alison und ihre vier Freunde haben sich zu einer Klettertour in den schottischen Highlands verabredet. Während sie zwischendurch im Wald rasten, hört Ed seltsame Geräusche. Die Gruppe geht dem nach und entdeckt ein Rohr im Waldboden, das sich schnell als Lüftung für eine im Boden vergrabene Kiste entpuppt. Die Freunde öffnen die Kiste und finden darin ein ausgemergeltes kleines Mädchen, dass offensichtlich aus dem Balkan stammt. Sie beschließen das Kind ins nächste Dorf zu bringen und während Alison und Rob eine Abkürzung nehmen, um so schnell wie möglich Hilfe zu holen, gehen die anderen Drei mit dem Mädchen den einfacheren Weg. &lt;br&gt; Doch es kommt bei einem schwierigen Abstieg zu einem Unglück: Rob stürzt tödlich ab! Noch schlimmer wird es, als Alison feststellt, dass das kein Zufall war und ihnen die vermeindlichen Kidnapper des Kindes bereits auf den Fersen sind und auch die andere Gruppe in Gefahr ist.&lt;br&gt; So beginnt ein Katz- und Mausspiel mit den Verbrechern, bei dem Alison alle Register ziehen muss, um das Mädchen zu retten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;"A Lonely PLace To Die" entpuppt sich schnell als ein Thriller, der weniger ums Bergstergen geht, als vielmehr um die Rettung eines entführten Mädchens eines reichen Serben. Dabei verbindet er die Elemente Bergsteigen, Natur und blutigen Thrill ziemlich gut, führt den Zuschauer auch ganz gerne mal auf die falsche Fährte und hinterlässt dabei auch die ein oder andere Logiklücke.&lt;br&gt; Ein Kind wird in einer Kiste im Wald vergraben mit einer Flasche Wasser. Ganz offensichtlich hat niemand vor das Mädel aus der Kiste zu befreien und trotzdem weiß man, dass die Helfer nicht ungeschoren davon kommen werden. Schon nach kurzer Zeit stirbt der erste der Gruppe, doch nichts ist so wie es scheint, denn in den schottischen Wäldern lauert mehr als ein "Spaßvogel", um harmlosen Kletterfuzzis das Seil durchzuschneiden. Die hübsche Melissa George in der Hauptrolle kann gut mit Klemmkeil und Bandschlinge, mag Kinder und wir wissen: das Mädel kommt durch oder wenigstens fast zum Ziel. Dann sind da böse überhebliche Kidnapper, die nicht mit einem erzürnten und schwerstkrininellen serbischen Kriegsverbechervater rechnen und für eine Menge Geballer und unschuldig vergossenes Blut sorgen.&lt;br&gt; Alles in Allem ist der Streifen ziemlich vorhersehbar, dennoch spannend und attraktiv inszeniert. Hat schon Spaß gemacht, besonders, wenn man Melissa mag, kommt man hier auf seine Kosten.&lt;img src="http://data8.blog.de/media/310/6975310_659b8cce7c_s.png" alt="7*:10" width="65" height="65"&gt;&lt;br&gt; Nicht so gut wie andere Kletterthriller etwa "Ein Mörderischer Vorsprung", aber ein durchaus sehenswerter Indiestreifen &lt;img src="/img/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="middle" border="0"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;A Lonely Place To Die Directed by	Julian Gilbey Produced by	Michael Loveday Written by	 Will Gilbey Julian Gilbey Starring	 Melissa George Kate Magowan Edward Speleers Karel Roden Sean Harris Alec Newman Eamonn Walker Cinematography	Ali Asad Editing by	Julian Gilbey Studio	Kaleidoscope Entertainment (UK) Release date(s)	 10 April 2011 (Actionfest) 9 September 2011 (United Kingdom) Running time	99 minutes Country	United Kingdom Language	English Budget	$4 million Box office	$25,345,000&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/29/diekisteimwald-15802639/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/29/diekisteimwald-15802639/</link><pubDate>Mon, 29 Apr 2013 00:17:12 +0200</pubDate></item><item><title>Vollgepinkelt</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Smashed von James Ponsoldt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/030/7006030_2bddf99c27_m.jpeg" alt="Smashed"&gt;Kate und Charlie sind ein junges glückliches Ehepaar, das sein Leben feuchtfröhlich auskostet.&lt;br&gt; Nach der Arbeit ziehen die beiden um die Häuser, kommen oft volltrunken nach Hause und am nächsten Tag geht’s wieder zur Arbeit und wieder in die Kneipe.&lt;br&gt; Während Charlie seine Arbeit als freier Rockjournalist von zu Hause machen kann, ist Kate Grundschullehrerin und auf einen klaren Kopf angewiesen. Doch wirklich nüchtern ist sie schon seit Jahren nicht mehr und als sie sich verkatert vor der Klasse übergeben muss, gerät sie in einen unangenehmen Lügenkonstrukt. Immer häufigere Blackouts, eine Crackerfahrung und ein verständnisvoller Konrektor veranlassen Kate zum Nachdenken und zu der Entscheidung zu den Anonymen Alkoholikern zu gehen. Nun merkt sie auch, dass nicht nur Liebe, sondern der Alkohol das verbindene Element ihrer Beziehung ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Tja, nach so vielen Schrottkomödien nun schon die zweite gute Sneak hintereinander.&lt;br&gt; "Smashed" ist ein kleiner feiner Independentfilm über die Einsicht einer jungen Frau, dass sie Alkoholikerin ist und so nicht mehr weiterleben will. Ponsoldt erfindet das Rad nicht neu, zeigt aber, dass man ein Alkoholikerdrama durchaus unschmuddelig, mit Charme und Witz machen kann.&lt;br&gt; Kate ist eine ganz hübsche junge Frau mit einem festen Job als Grundschullehrerin. Sie und ihr Mann Charlie lieben sich sehr, doch eigentlich ist ihre überwiegende Freizeitbeschäftigung das Trinken. Kate macht ins Bett, hat Blackouts und nimmt im Vollsuff sogar Crack; sie wacht unter Brücken oder in Straßengräben auf, fährt nach Hause und dann zur Arbeit in die Grundschule. Als sie sich verkatert vor der Klasse übergeben muss, denken die Kinder, sie wäre schwanger und Kate belässt es bei dieser Lüge. Doch schnell verbeitet sich diese Nachricht bis zur Rektorin. &lt;br&gt; Doch Konrektor Dave hat mitbekommen, dass Kate trinkt, spricht sie an und bietet ihr Hilfe über die Anonymen Alkoholiker. Es dauert etwas, aber Kate entschließt sich das Angebot anzunehmen und stellt fest, dass nüchtern betrachtet ihre Beziehung ziemlich unbefriedigend ist, das Charlie aufs Partymachen und Trinken fixiert ist und sie in keiner Weise unterstützt.&lt;br&gt; Ich mag Mary Elisabeth Winstead total gerne und in "Smashed" beweist sie, dass sie ohne Probleme in eine dramatische Rolle schlüpfen kann und dabei absolut glaubwürdig ist. Man kauft ihr die Kate in jeder MInute ab und erfreut sich an ihrem ungekünstelten Spiel. Ich finde "Smashed" zeigt ganz wunderbar, dass Alkoholiker sehr wohl ein recht geordnetes Leben führen können und trotzdem alle Fazetten der Demütigung durch ihre Sucht durchleben. Ob es das ins Bett machen ist oder die Erniedrigung nach 2.00 Uhr an der Tanke nach Alkohol zu betteln oder irgendwo in der Pampas wach zu werden ohne eine Erinnerung daran wie man dort hingekommen ist.&lt;br&gt; Man könnte bemäkeln, dass James Ponsoldt nicht zeigt wie Kates eigentlicher Entzug von statten geht. Keine Zitterdramen oder Aggressionschübe, nein sie geht mit dem Willen zum Entzug zu den AAs und zieht ihr Ding durch, was ich durchaus für glaubwürdig halte wie auch ihre Prägung auf Alkohol durch ihre ebenfalls abhängige Mutter.&lt;br&gt; Natürlich fällt sie auch zurück, aber letztendlich schafft sie es und klagt dabei sehr deutlich an, was sie durch den Entzug alles verloren hat - sehr eindringliche Szene!&lt;br&gt; Insgesamt ist "Smashed" ein scheinbar simpler Film, der aber berührt und einfach auch gut gespielt ist, von dem ich aber befürchte, dass er hier (wie in den USA auch) im Kino untergehen wird.&lt;img src="http://data8.blog.de/media/309/6975309_af82268b23_s.png" alt="8*:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Smashed Directed by	James Ponsoldt Produced by	Jennifer Cochis Jonathan Schwartz Andrea Sperling Written by	James Ponsoldt Susan Burke Starring	Mary Elizabeth Winstead Aaron Paul Octavia Spencer Nick Offerman Megan Mullally Music by	Eric D. Johnson Andy Cabic Cinematography	Tobias Datum Editing by	Suzanne Spangler Studio	Super Crispy Entertainment Distributed by	Sony Pictures Classics Release date(s)	 January 22, 2012 (Sundance Film Festival) October 12, 2012 (United States) Running time	81 minutes[1] Country	United States Language	English Budget	$500,000[2] Box office	$379,016&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/27/vollgepinkelt-15797680/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/27/vollgepinkelt-15797680/</link><pubDate>Sat, 27 Apr 2013 18:24:43 +0200</pubDate></item><item><title>WasKömmt?</title><description>	&lt;p&gt;Wieder mal hinke ich etwas mit meinem Reviewplan hinterher, aber egal lässt sich nicht ändern, wenn ich nachmittags einfach auf der Couch einnicke und dann nichts mehr schaffe &lt;img src="/img/smilies/graylaugh.gif" alt=":))" class="middle" border="0"&gt;&lt;br&gt;Gesehenes aber noch nicht Besprochenes steht jetzt in de Blogliste "Coming up Next".&lt;br&gt;Heute kommt noch die UCI-Sneak "Smashed" hinzu, ein Trinkerdrama von James Ponsoldt mit Mary Elisabeth Winstead. Hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es etwas runtergezogen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/25/waskoemmt-15790287/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/25/waskoemmt-15790287/</link><pubDate>Thu, 25 Apr 2013 23:11:01 +0200</pubDate></item><item><title>DasOpferlamm</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Königreich des Verbrechens von David Mîchod&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/906/7001906_444368c21e_m.jpeg" alt="Animal_kingdom"&gt;Joshua 'J' Cody ist gerade 17 als seine Mutter an Überdosis neben ihm auf dem Sofa stirbt. Sie hat alles getan, um ihn von ihrer Familie fern zu halten, doch nun steht der Junge alleine da, weiß nicht weiter und so wendet er sich an seine Großmutter Janine 'Smurf' Cody. &lt;br&gt; Sie ist die Matriarichin einer Familie, die von Banküberfällen und so manchen anderen kriminellen Dingern lebt und wohnt zusammen mit ihren drei Söhnen, zu denen sie ein seltsam enges Verhältnis hat.&lt;br&gt; Als ein Freund und Komplize der Familie von Polizisten hingerichtet wird und sich der Kreis der Ermittlungen enger zurrt, wird auch "J"s Onkel Craig von der Polizei erschossen und Onkel "Pope" gerät außer Kontrolle. &lt;br&gt; Ermittler Nathan Leckie versucht "J" als Kronzeugen zu gewinnen, doch der Junge ist hin- und hergerissen, will mit den Machenschaften seiner Familie nichts zu tun haben, doch dann geschieht etwas, was Joshua maßgeblich verändert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Film lag hier ein gefühlte Ewigkeit, doch nun habe ich mich endlich durchgerungen ihn zu sehen und kann sagen, ich habe es nicht bereut.&lt;br&gt; "Animal Kingdom" ist mit Sicherheit eines der besten Dramen, dass ich seit langer Zeit gesehen habe, auch wenn ich mich zunächst mit der Hauptfigur "J" Joshua recht schwer getan habe. "Königreich des Verbechens" ist kein rasanter Thriller, vielmehr bewegt er sich zunächst mit der Trägheit "J"s, von dem man zunächste annimmt, er wäre etwas minderbemittelt. Doch die Geschichte baut sich nach und nach auf und wird dramatisch spannend, denn es ist bis zu Schluss offen wie sich Joshua entscheidet.&lt;br&gt; Joshua wird in eine Familie hineingeboren, die durch und durch kriminell und abgebrüht ist und keinerlei Gespür für Recht und Ordnung hat. Geführt wird der Clan von Mutter Janine, die mit ihren "Jungs" umgeht, als wären sie 5, einschließlich dicke Schmatzer auf den Mund. So harmlos und zart diese Person zeitweise rüberkommt, so berechnend und hart zeigt sie sich, als es ihrem Lieblingskind an den Kragen geht. Ich muss sagen wir sehen hier eine großartige Performance von Jacki Weaver, die besagte Janine spielt.&lt;br&gt; "J"s Mutter hat versucht ihn zeitlebens von der Familie fern zu halten, doch als sie stirbt, fällt ihm nichts besseres ein, als zu seiner Großmutter zu gehen. Seine Onkel versuchen ihn auf ihre Seite zu ziehen, doch es bleibt immer unklar, was Joshua eigentlich will und ob er nur zu träge ist die Familie zu verlassen oder angst hat. Dann kommt ein Detective, gespielt von Guy Pearce, der in "J" seine Chance sieht die Familie festzunageln, den ganz klar "J" ist schwach. Doch letztendich haben sich alle in ihm getäuscht.&lt;br&gt; "Königreich des Verbrechens" ist ein wirklich tolles Thriller-Drama, das für mich lange nachwirkt. Immer wieder blitzen Szenen auf und ich sehe das Gesicht des hier ebensfalls beeindruckend aufspielenden Ben Mendelsohn, als durchgedrehten Sohn/Onkel "Pope".&lt;img src="http://data8.blog.de/media/405/6975405_1c6d0e002c_s.png" alt="9*:10" width="65" height="65"&gt;&lt;br&gt; Ich würde sagen: eine australische Perle - ansehen!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Animal Kingdom Directed by	David Michôd Produced by	Liz Watts Written by	David Michôd Starring	Ben Mendelsohn Joel Edgerton Guy Pearce Luke Ford Jacki Weaver Sullivan Stapleton James Frecheville Music by	Antony Partos Cinematography	Adam Arkapaw Editing by	Luke Doolan Studio	Screen Australia Porchlight Films Film Victoria Screen NSW Fulcrum Media Finance Showtime Australia Distributed by	Madman Entertainment Release date(s)	 22 January 2010 (Sundance) 3 June 2010 Running time	112 minutes Country	Australia Language	English Budget	A$5 million[1] Box office	$6,019,846&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/24/dasopferlamm-15786473/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/24/dasopferlamm-15786473/</link><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 23:00:50 +0200</pubDate></item><item><title>DerLetzteRäumtDieErdeAuf</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oblivion von Joseph Kosinski&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/618/6987618_dd1de81456_m.jpeg" alt="OBLIVION"&gt;Vor 60 Jahren wurde die Erde von Aliens überfallen, die den Mond zerstörten, in Folge dessen das Gros der Erde von verheerenden Naturkatastrophen zerstört wurde. Den Rest erledigte der Krieg gegen die "Plünderer", wie die Außerirdischen genannt werden. Verwüstet und teilweise radioaktiv verseucht liegt die Erde nun da, die Menschen wohnen auf einer Raumstation oder sind zum Titan verbracht worden, aber "wir" haben gesiegt.&lt;br&gt; Jack Harper und seine Frau Victoria gehören zu den letzten Menschen auf der Erde. Sie räumen sozusagen auf, passen auf, dass alles Wasser auf dem Planeten abgesaugt und zu den Menschen gebracht werden kann, verteidigen die Waserspeicher gegen vereinzelte übriggebliebene Plünderer. Während Victoria stets hoch über den Wolken zu Hause bleibt und alles vom Computer aus steuert, fliegt Jack durch die Landschaft und repariert die Drohnen, die für die Verteidigung der Wasserspeicher gedacht sind.&lt;br&gt; Doch die heile Welt hat kleine Risse, denn Jack träumt trotz Gedankenlöschung von vergangenen Tagen vor dem Krieg und von einer anderen Frau. Auch sammelt er immer wieder Relikte aus alten Tagen ein: Spielzeug, Brillen…Bücher. Jack denkt nach und als ein Raumschiff mit menschlicher Besatzung abstürzt fliegt Jack entgegen der Anweisung dort hin und macht eine grausige Entdeckung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eines kann man "Oblivion" nicht nehmen die Optik und der Sound sind verdammt cool. Ein bisschen "Silent Running", "Mad Max", "Independence Day" en peu "WallE", etwas "Moon" vermischt mit einem gewissen sterilem 70iger SF Chique und fertig ist "Oblivion".&lt;br&gt; Die Welt wäre auch in Ordnung, denn Cruise mimt den nachdenklichen Mechaniker überzeugend und Andrea Riseborough ist als pedantische Obrigkeitshörige wirklich perfekt; auch kann Kosinski durchaus eine gewisse Spannung aufbauen, obwohl man, kennt man besagte Referenzen, ahnt was kommt. &lt;br&gt; Aber dann kommt l'amour ins Spiel und mit ihr ein paar Ungereimtheiten was das Verhalten und Aussagen bestimmter Protagonisten angeht und eben die Liebesgeschichte. Eigentlich verkommt dieser ordentliche SF-Film dann zu einer recht blassen Lovestory, die überhaupt nicht funktionieren will und noch mehr Diskrepanzen, aber man fragt nicht nach Logik, sieht über fade weibliche Nebendarstellerinnen hinweg, die tatsächlich nur schmückendes Beiwerk sind.&lt;br&gt; Trotzdem ist "Oblivion" kein schlechter Film, nein er macht in weiten Teilen wirklich Spaß und Tom Cruise passt hier auch wirklich gut rein. &lt;br&gt; Für mich als jemand, der durch gute Optik und etwas Robotergedröhne auf großer Leinwand stets zu beeindrucken ist reicht das dem Werk Kosinskis wohlwollend gegenüberzustehen. Meine Begleitung schlief kurz vor Schluss ein, aber gut eine vierfache Mutter und Junggroßmutter darf das, jedoch vermute ich, für den, der auf gute Drehbücher und Charakter mit etwas Tiefe steht, wird der Streifen recht unbefriedigend sein, zumal es sich um ein sehr ruhiges Werk handelt, das in weiten Teilen zusammengeklaut ist.&lt;img src="http://data8.blog.de/media/310/6975310_659b8cce7c_s.png" alt="7*:10" width="65" height="65"&gt;&lt;br&gt; Insgesamt völlig ok, aber absolut kein großer Wurf. Ich bin gespannt ob und wenn ja, was Kosinski aus "The Black Hole" macht.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Oblivion Directed by	Joseph Kosinski Produced by	 Joseph Kosinski Peter Chernin Ryan Kavanaugh Dylan Clark Barry Levine [1] Screenplay by	 Joseph Kosinski William Monahan Karl Gajdusek Michael Arndt Based on	Oblivion  by Joseph Kosinski Arvid Nelson Starring	 Tom Cruise Olga Kurylenko Andrea Riseborough Morgan Freeman Melissa Leo Nikolaj Coster-Waldau Music by	 Anthony Gonzalez Joseph Trapanese Cinematography	Claudio Miranda Editing by	Richard Francis-Bruce Studio	Radical Studios Chernin Entertainment Relativity Media Ironhead Studios Truenorth Productions Distributed by	Universal Pictures Release date(s)	(Canada) April 19, 2013 April 19, 2013(US release) April 11, 2013(Australia) April 12, 2013(Brazil) April 10, 2013(France)[2] April 10, 2013(UK) April 11, 2013(Ukraine) Running time	124 minutes[3] Country	United States Language	English Budget	$120 million[4] Box office	$61,100,000&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/15/derletzteraeumtdieerdeauf-15758944/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/15/derletzteraeumtdieerdeauf-15758944/</link><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 23:09:18 +0200</pubDate></item><item><title>RichterUndHenker</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DREDD von Pete Travis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/736/6982736_5e359fcc39_m.jpeg" alt="Dredd"&gt;Mega-City One ist eine Metropole inmitten einer radioaktiven verseuchten Landschaft eines zukünftigen Amerikas. &lt;br&gt; Da die Kriminalitätsrate mittlerweile bei 17ooo Verbrechen pro Tag liegt sorgen sogenannte Judges für Recht und Ordnung. Die Judges sind Richter und Vollstrecker in einer Person und einer ihrer besten ist Dredd. Der ist dann auch nicht begeistert als ihm der Chief Judge die junge Rekrutin Cassandra Anderson zur Seite stellt. Cassandra ist Hellseherin und ihre Prüfung steht auf der Kippe.&lt;br&gt; Und dann werden Dredd und Anderson nach Peach Tree gerufen, einem 200 stöckigen Slum-Komplex, der von der Kriminellen "Ma-Ma" beherrscht wird, die dort Mega-City One mit der Droge "Slo-Mo" versorgt.&lt;br&gt; Ma-Ma ist über Dredds Auftauchen nicht begeistert und erklärt ihm den Krieg, sperrt den Komplex ab und hetzt die Bewohner auf die Judges. &lt;br&gt; Aber Dredd wäre nicht er selbst, würde er sich davon beeindrucken lassen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Da sage ich nur: großartig. &lt;br&gt; Pete Travis "Dredd" hat so gar nix mit Cannons "Judge Dredd" gemein, dafür kommt er wesentlich näher an die Comicvorlage heran.&lt;br&gt; Gewalt und Verbrechen bestimmen das Leben in den Mega-Cities und die Judges greifen da mit ebenso roher Gegengewalt durch. Hier wird in der Regel ohne Umschweif zur Waffe gegriffen und liquidiert. Aber wie es so ist, schrecken drastische Strafen Verbecher nie ab, im Gegenteil, viel zu verlieren hat hier niemand was und so greift auch Gansterbossin Ma-Ma zu extremen Mitteln, als zwei Judges bei ihr im Komplex auftauchen und den Fall zweier gehäuteter Krimineller, die aus einem der oberen Stockwerke geworfen wurden untersuchen wollen. Eigentlich wollte sie mit den Morden nur ein Exempel statuieren, um abzuschrecken und Macht zu beweisen, niemand hätte sich normalerweise darum gekümmert, doch nun nimmt sie die Judges praktisch gefangen, in dem sie den Komplex abriegeln lässt und gibt sie zum Abschuss frei. Natürlich hat sie sich verkalkuliert, denn Dredd ist obertough und mit der hellseherischen Rekrutin hat er zwar keine Wunschpartnerin an seiner Seite, doch Anderson schlägt sich mehr als gut durch die Ebenen.&lt;br&gt; Wie gesagt "Dredd" ist brutal, blutig, böse, aber mit dem nötigen Schuss Humor. Travis hat einen überzeugend düsteren Streifen gedreht der mit relativ überschaubaren Mitteln und unübertroffen genialen (3D) Slomotion-Effekten die Distopie perfekt einfängt und keine Illsusionen aufkommen lässt was die Methoden der Judges angeht, noch die Gangster bagatellisiert.&lt;br&gt; Insgesamt macht "Dredd" einfach Spaß, auch wenn man (was zu erwarten war) nur Karl Urbans Unterlippe sieht. Olivia Thirlby war als hellseherische Rekrutin Anderson überraschend unnervig und Lena Headey überzeugte als skrupellose Ma-Ma.&lt;br&gt;Ist mir ein Rätsel, warum ausgerechnet dieser Film in den Kinos so floppte.&lt;br&gt; Absolut sehenwert.&lt;img src="http://data8.blog.de/media/405/6975405_1c6d0e002c_s.png" alt="9*:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Dredd Directed by	Pete Travis Produced by	 Alex Garland Andrew MacDonald Allon Reich Written by	Alex Garland Based on	Judge Dredd  by John Wagner Carlos Ezquerra Starring	 Karl Urban Olivia Thirlby Wood Harris Lena Headey Music by	Paul Leonard-Morgan[1] Cinematography	Anthony Dod Mantle[2] Editing by	Mark Eckersley Studio	 DNA Films IM Global Reliance Entertainment Distributed by	 Entertainment Film Distributors Lionsgate Release date(s)	 11 July 2012 (San-Diego Comic Con) 7 September 2012 (United Kingdom[3]) Running time	95 minutes[4] Country	 United Kingdom South Africa[5] Language	English Budget	$45 million[6] Box office	$36.5 million&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/12/richterundhenker-15750565/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/12/richterundhenker-15750565/</link><pubDate>Fri, 12 Apr 2013 23:59:03 +0200</pubDate></item><item><title>NichtTherapierbar</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The Aggression Scale von  Steven C. Miller&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/411/6975411_6120e44cb0_m.jpeg" alt="AggressionScale"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gangsterboss Reg Bellavance Stimmung ist auf einem Tiefpunkt; auf Kaution entlassen hat er nur knapp zwei Tage Zeit seinen Sohn zu holen und sich dezent außer Landes zu schaffen, doch leider ist sein Bankkonto leer! Irgendeiner seiner Ex-Mitarbeiter hat ihn ausgeraubt und das kann Reg nicht auf sich sitzten lassen. So schickt er seine Killerbande los, um das Geld zurück zu beschaffen und Leichen pflastern ihren Weg.&lt;br&gt; Währenddessen zieht die junge Patchworkfamilie Rutledge sehr spontan aufs Land. Vater Bill hat seinen Sohn aus der Psychatrie geholt und versucht mit neuer Frau und deren fast erwachsener Tochter einen Neustart. Tochter Lauren ist jedoch alles andere als begeistert irgendwo im Nirgendwo zu wohnen und dann dieser seltsame Sohn Owen!&lt;br&gt; Schon kurze Zeit später kreuzen sich die Wege der Killertruppe Bellavances und der Rutledges, denn Bill ist ebenfalls ein Ex-Mitarbeiter. &lt;br&gt; Aber während die Eltern sang und klanglos den Löffel abgeben, haben die Profikiller nicht mit der wehrhaften Tochter Lauren und Sohn Owen gerechnet, der alles andere als ein tumber Deproboy ist und die Männer heftigst anzählt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lange stand dieser Film auf meiner Sehliste, denn er fand sehr positiven Anklang auf dem letztjährigen Fantasy Filmfest. Da konnte ich ihn leider überhaupt nicht unterbringen, aber nun ist es endlich vollbracht!&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;span&gt;Ich kann nur sagen, "The Aggression Scale" hat mich zu keinem Zeitpunkt enttäuscht. Gut, er ist extrem brutal und am Anfang war ich schon sehr am Grübeln wo das alles hinführen soll und was dieser Owen eigentlich für ein Teenager ist, aber dann entwickelte sich der Film zu einem Rachethriller, der sich gewaschen hat und der in seiner Konsequenz seinesgleichen sucht.&lt;br&gt;D&lt;/span&gt;&lt;span&gt;a denkt ein Gangsterboss, er schickt mal ein paar Profimetzger los sein Geld zurückzuholen und die geraten ausgerechnet an ein gemeingefährliches Kind, das entgegen aller ärztlichen Ratschläge vom Vater aus der Verwahrung geholt wird. Der Knabe geht sicher mit einfacheren Mittel zur Sache als die Erwachsenen, nicht aber uneffektiver oder gar blutleerer. Und so wird aus dem mitleidigen Lächeln von Killer Lloyd schnell ein Kampf ums pure Überleben.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Sicher, man darf hier wie auch in allen anderen "Fallenfilmen" nicht nach Logik fragen. Wie und wann hat er dies oder das gebaut und dann funktioniert auch noch alles. Auch haben wir irgendwann den klassischen "dämliche Profis-Effekt", bei dem die harten Kerle völlig irrational in eine Falle nach der anderen tappen. Ein bisschen läuft der Mitteil dann auch etwas gleichförmig ab.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Weil wir uns davon aber nicht den Spaß verderben lassen und Freude daran haben, dass Lauren ihren "Bruder" dann doch ganz nett findet und sich die beiden zusammenraufen, können wir gerne darüber hinwegsehen.&lt;/span&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/405/6975405_1c6d0e002c_s.png" alt="9*:10" width="65" height="65"&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Insgesamt hat „The Aggression Scale" ein hohes blutiges Unterhaltungspotential und mit Ryan Hartwig den idealen Teenagerkiller im Schafspelz. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Große Klasse!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;The Aggression Scale Directed by	Steven C. Miller Produced by	Travis Stevens Screenplay by	Ben Powell Starring	Ray Wise Dana Ashbrook Derek Mears Fabianne Therese Ryan Hartwig Music by	Kevin Riepl Cinematography	Jeff Dolen Editing by	Steven C. Miller Distributed by	Anchor Bay Films Release date(s)	 May 29, 2012 Running time	91 minutes Country	United States Canada Language	English&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/08/nichttherapierbar-15733546/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/08/nichttherapierbar-15733546/</link><pubDate>Mon, 08 Apr 2013 19:55:04 +0200</pubDate></item><item><title>LassKrachen</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Voll Abgezockt von Seth Gordon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/999/6974999_d82abe6859_m.jpeg" alt="VollAbgezockt"&gt;Sandy Bigelow Patterson ist ein vorbildlicher Familienvater mit einem mittelmäßigen Job in Denver und einem schrecklichen Boss. Da kommt es genau richtig, dass sich eine Hand voll Kollegen aus der Firma verabschieden und Sandy anbieten mit zu gehen. Die Bezahlung ist enorm und so wagt Patterson den Schritt. Doch bereits am ersten Arbeitstag bekommt er echte Probleme mit seinen Kreditkarten - ja sogar das FBI steht auf einmal auf der Matte und beschuldigt ihn des Betruges. Kein gutes Renomee für die neue Firma, Sandy wird angezählt und verspricht den Identitätsdieb zu fassen und die Situation zu klären.&lt;br&gt; Doch einfach wird das nicht denn hinter allem steckt eine recht wehrhafte und robuste  Dame in Florida, die noch dazu von der mexikanischen Kreditkartenmafia gesucht wird.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ehrlich gesagt wäre ich im Leben nicht auf die Idee gekommen diesen Film feiwillig im Kino anzusehen. Doch wie es der Zufall wollte, wurde uns dieser Streifen vor einigen Wochen in der Sneak serviert.&lt;br&gt; Seth Gordon steht nicht unbedingt für Qualitätsfilme. "Kill The Boss" war teilweise auch schon grenzwertig mit so richtig blöden Witzen, so wundert es dann auch nicht, dass ein Film von ihm mit Melissa McCarthy, die bekanntlich hemmungslos und mit vollem Körpereinastz drauf los witzelt, dann auch den ein oder anderen Gag unter der Gürtellinie mehr hat. Auch setzt Gordon wieder auf Jason Bateman, bei dem es mich immer wieder wundert, dass er in den letzten Jahren so gerne und viel besetzt wird. Für mich steht er exemplarisch für den farblosen Typen.&lt;br&gt; Ich weiß nicht, ob das hier so eine Mischung aus "Midnight Run" und ein "Ticket für zwei" werden sollte, ob Gordon eher ein Drama mit krachigen Gags vor Augen hatte oder man mit dicken Ulknudeln doch Mitleid haben sollte,  "Voll Abgezockt" ist einfach total in die Hose gegangen. McCarthy wurde leider nur verheizt und es ist schmerzlich zu sehen, dass sie auch immer wieder den gleichen Typen verkörpert, wo sie eindeutig mehr drauf hat als Pups- und Rülpswitze.&lt;br&gt; Man kann auch nicht sagen, dass "Voll Abgezockt" durchweg eine Qual war, aber völlig überflüssig. &lt;br&gt; Ein "witziger" Roadmovie, in dem zwei völlig verschiedene Leutchen durch die USA fahren, natürlich mit dem Auto und auch noch von Kopfgeldjäger und Kriminellen verfolgt ist alles andere als eine brillante Idee. Dass sich die beiden dann "menschlich" näher kommen und am Schluss die Moralkeule zuschlägt auch nicht. &lt;br&gt; Aber in Anbetracht der Einspielergebnisse in den USA scheint es dafür ein beträchtliches Publikum zu geben. Wie auch immer, ein guter Film sieht anders aus.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/146/6545146_71afae13c4_s.png" alt="4:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Voll abgelockt Directed by	Seth Gordon Produced by	Scott Stuber Jason Bateman Pamela Abdy Screenplay by	Craig Mazin Story by	Craig Mazin Jerry Eeten Starring	Jason Bateman Melissa McCarthy Music by	Christopher Lennertz Cinematography	Javier Aguirresarobe Editing by	Peter Teschner Studio	Relativity Media Bluegrass Films Distributed by	Universal Pictures Release date(s)	 February 8, 2013 Running time	111 minutes[1] Country	United States Language	English Budget	$35 million[2] Box office	$146,511,000&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/08/lasskrachen-15732576/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/08/lasskrachen-15732576/</link><pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:43:58 +0200</pubDate></item><item><title>FreunschaftUndKarriereknick</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein MordsTeam von David Charhon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/530/6973530_335dc334e5_m.jpeg" alt="EinMordsTeam"&gt;Ousmane ist Bulle im Pariser Vorort Bobigny. Er kommt selbst aus diesem sozialen Brennpunkt, ist ergeizig, sieht Axel Foley als perfektes Vobild an und ermittelt in jeder freien Minute auch mal ohne den Segen von Oben, gerne auch Undercover, wobei er natürlich sofort von jedem als Polizist erkannt wird. Seit Wochen ist er einem Spielerring auf der Spur, bei dem auch aus höchsten Kreisen Kunden am Tisch sitzen. &lt;br&gt; Eine Leiche in Ousmanes Viertel bringt seinen Fall jedoch völlig durcheinander, denn sie war die Frau eines der wichtigsten Industriellen Frankreichs und mit ihr übernimmt die Mordkommission aus Paris mit dem überheblichen Aufsteiger und Schleimer François Monge. Doch so einfach lässt sich Ousmane die Sache nicht aus den Händen reißen und geschickt veranlasst er die zusammenarbeit der beiden. &lt;br&gt; Dass das nicht einfach wird, liegt auf der Hand - und was heißt hier Klassiker des Kriminalfilms und Josselin Beaumont alias Jean Paul Belmondo ist der bessere Leinwandheld?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich schätze, ohne den Erfolg von "Ziemlich Beste Freunde" wäre dieser Film mit Omar Sy in der Hauptrolle nicht in unsere Kinos gewandert, nichtsdestotrotz ist "Ein MordsTeam" eine durchweg heitere französische Krimikomödie. Nichts Besonderes, aber auch nicht die typische UnterDerGürtellinieKost wie sie in Frankreich scheinbar in den letzten Jahren Mode ist.&lt;br&gt; David Charhon inszenierte hier einen soliden Buddyfilm, der für meinen Geschmack besser als erwähnter Durchbruch Sys ist.&lt;br&gt; Charhon setzt dabei auf viel bodenständigen Humor, den Unterschied zwischen Ghetto und Pariser Luxus, Vorurteile auf beiden Seiten, sympathische Typen und die Abneigung gegen Bestechung und Korruption bei den Gewerkschaften und die ständigen Generalstreiks . Natürlich sind beide Bullen nicht nur äußerlich völlig verschieden, haben sie auch ganz konträre Vorbilder, nach denen sie leben und arbeiten. Das führt zu überraschend guten Gags, aber auch ein paar Anzüglichkeiten und Herumgeschwänzel, macht aber insgesamt Spaß auch dank der ausgesprochen guten Musikauswahl.&lt;br&gt; Alles in allem kann man den Streifen gut sehen und war eine Preview der angenehmeren Art.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/641/6209641_de1294b8ad_s.png" alt="7:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ein MordsTeam De l'autre côté du périph  Titre : De l'autre côté du périph Réalisation : David Charhon Scénario : Julien War, Rémy Four et David Charhon Photographie : Alain Duplantier Montage : Stéphane Pereira Direction artistique : Benoît Bechet Musique : Ludovic Bource Production : Éric Altmayer et Nicolas Altmayer Société de production : M6 Films et Mars Films Distribution : Mars Distribution Pays :  France Budget : 7 900 000 euros1 Genre : Comédie Durée : 1 h 36 Sortie : 19 décembre 2012 Distribution[modifier]  Omar Sy : Ousmane Diakhaté Laurent Lafitte : François Monge Sabrina Ouazani : Yasmine, la collègue d'Ousmane Lionel Abelanski : Daniel Cardinet, le bras droit de Chaligny Youssef Hajdi : Giovanni / Nabil, le petit truand de banlieue Maxime Motte : Van Gogh, le truand Léo Léothier : Gérard Zabou Breitman : Morland, la commissaire de Paris André Marcon : Jean-Éric Chaligny Katia Tchenko : Réjanne Patrick Bonnel : le commissaire de Bobigny Box-office[modifier]   France : 2 208 702 entrées&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/07/freunschaftundkarriereknick-15729761/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/07/freunschaftundkarriereknick-15729761/</link><pubDate>Sun, 07 Apr 2013 18:21:20 +0200</pubDate></item><item><title>WickedViceAndInnocent</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die fantastische Welt von Oz von Sam Raimi&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/275/6973275_bd8873da63_m.jpeg" alt="Die fantastische Welt von Oz"&gt;Oscar Diggs ist durch und durch ein Draufgänger. &lt;br&gt; Während er auf der Bühne seines Wanderzirkus mit schlechten Zaubertricks glänzt, vermag er so ziemlich jeder hübschen Dame den Kopf zu verdrehen und ihr ihre Unschuld zu nehmen.&lt;br&gt; Doch Diggs ist zu weit gegangen, bringt gehörnte Kollegen und Publikum gegen sich auf und flüchtet mit seinem Fesselballon. Leider kommt er dabei in den schlimmsten Sturm und als er in einem Tümpel aufwacht, findet er sich an einem sehr seltsamen Ort wieder. Diggs ist in Oz gelandet und wird von den Bewohnern als der große Zauberer gefeiert, der die böse Hexe zur Strecke bringt und dem Reich die Rettung. Doch Oscar wäre nicht er selbst, brächte sein Draufgängertum ihn nicht schnellstens in die Bredouille.&lt;br&gt; Doch auch wenn er kein echter Zauberer ist, die gute Hexe Glinda vertraut auf Oscar und so nehmen sie den Kampf gegen das Böse in Oz auf, um die Smaragdstadt zu befreien und den Thron in die rechten Hände zu bringen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Die fantastische Welt von Oz" wurde sehr gemischt aufgenommen. Während ihn viele als schlecht gespielt, zu studiomäßig, langweilig bis nervig und viel zu harm- und lieblos inszeniert ansehen, sind nicht wenige begeistert, sehen ihn als tollen bunten Märchenfilm, der die Oz-Geschichten wunderbar aufnimmt und sie an ihre Lieblingsbücher erinnert.&lt;br&gt; Tja nun, ich stehe etwas dazwischen, fand ihn aber keinesfalls schlecht und für meinen Geschmack sogar eine von Francos besseren darstellerischen Leistungen im letzen Jahr.&lt;br&gt; Dennoch muss ich gestehen, dass ich mit "Der Zauberer von Oz" nie wirklich was anfangen konnte, auch wenn ich Märchen an und für sich mochte, hier aber wenigstens die für meinen Geschmack nervigen Charakter (Dorothy und Konsorten) allesamt fehlten und von daher Sam Raimis Geschichte wieder unheimlich gewinnt.&lt;br&gt; Hauptperson in "Die fantastische Welt von Oz" ist ein Möchtegernzauberer, der eigentlich alle nur an der Nase herumführt und Frauen vernascht. Als er jedoch in Oz ankommt, stößt er schnell an seine Grenzen, obwohl er zunächst geneigt ist auch hier ordentlich aufzuschneiden, um an Thron und Geld zu kommen. Er schafft es in kürzester Zeit zwei Hexen zu verführen, was weder ihm noch Oz wirklich gut bekommt, zumal er nicht mal wirklich zaubern kann. Doch wie es in Märchen nunmal so ist, glauben und vertrauen ihm die Aufrichtigen und Guten, Oscar Diggs hat ein paar geniale Einfälle und alles wird (fast) gut.&lt;br&gt; Auf jeden Fall hätte Sam Raimi gut daran getan den Film kürzer zu machen. Bei aller bunter 3D Schönheit, die Geschichte mit etwas mehr Geschwindigkeit in weniger Zeit hätte mir besser gefallen. Auch hat mich der Score von Danny Elfman teilweise etwas abgenervt.&lt;br&gt; Was die schauspielerischen Qualitäten der drei Hexen Mila Kunis, Rachel Weisz und Michelle Williams angeht, kann man geteilter Meinung sein, aber für meinen Geschmack hat das leichte Overacting hier ganz gut gepasst und mich an so manchen 50iger Jahre Abenteurerstreifen erinnert.&lt;br&gt; Sam Raimis Oz ist alles andere als eine moderne Verfilmung, 3D hin oder her, ist absolut prächtig anzuschauen und erheblich besser als die meisten Hollywoodfantasyschinken seiner Kollegen. Für Liebhaber der Oz-Geschichte, behaupte ich mal, gibt es hier viel zu sehen, einiges wird wiedererkannt und manches ist echt gruslig (Flugpaviane) und von gelangweilten Kindern im Kino habe ich persönlich nichts mitbekommen, womit das Zielpublikum ja schon mal erreicht wurde.&lt;br&gt; Vielleicht sollte man ab und zu einfach zugestehen, dass nicht jeder Märchenfilm auch für Erwachsene gemacht ist und oder mit anderen Augen betrachtet werden muss. &lt;img src="http://data7.blog.de/media/641/6209641_de1294b8ad_s.png" alt="7:10" width="65" height="65"&gt;&lt;br&gt; Für Märchenexperten und -liebhaber ist "Die fantastische Welt von Oz" ein unbedingets Muss, da ist das Alter dann auch irrelevant, für Kinder ohnehin und für alle anderen ist er eher mit Vorsicht zu genießen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die fantastische Welt von Oz Directed by	Sam Raimi Produced by	Joe Roth Screenplay by	 Mitchell Kapner David Lindsay-Abaire Story by	Mitchell Kapner Based on	Oz series  by L. Frank Baum Starring	 James Franco Mila Kunis Rachel Weisz Michelle Williams Zach Braff Bill Cobbs Joey King Music by	Danny Elfman Cinematography	Peter Deming Editing by	Bob Murawski Studio	 Roth Films Curtis-Donen Productions Distributed by	Walt Disney Pictures Release date(s)	 February 14, 2013 (El Capitan Theatre) March 8, 2013 (United States) Running time	127 minutes[1] Country	United States Language	English Budget	$215 million[1] Box office	$421,041,000&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/07/wickedviceandinnocent-15729360/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/07/wickedviceandinnocent-15729360/</link><pubDate>Sun, 07 Apr 2013 16:07:21 +0200</pubDate></item><item><title>GegensätzeZiehenSichAnUndScheitern</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Hält Kein Jahr von Dan Mazer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/707/6967707_1414b4d483_m.jpeg" alt="dashältkeinjahr"&gt;Nat und Josh könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Nat die stylische Highheelkarrierefrau ist, dümpelt Josh gerne auch in Schlabberhose zu Hause rum und versucht sich als Schriftsteller. Nichts genaues weiß man, doch die beiden haben zueinander gefunden, sich verliebt und sind nun verheiratet. &lt;br&gt; Die Verwandtschaft indess bleibt skeptisch - das hält niemals, wird gemunkelt und wie beschworen sind bereits nach wenigen Monaten die Paarprobleme fast unüberbrückbar. Und wäre das nicht schon schlimm genug, trifft Nat "ihren" perfekten Mann fürs Leben und Josh stellt fest, dass er Busenfreundin Chloe eigentlich doch viel lieber mag als Nat.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hm, das ist also mal wieder ein klassischer UCi Sneakpreviewfilm. Nichts im Leben hätte mich sonst da hineingebracht und nach 97 Minuten war ich auch darin bestätigt, dass das im Großen und Ganzen verschwendete Lebenszeit war.&lt;br&gt; "Das Hält Kein Jahr" hatte durchaus ein paar nette Momente, aber insgesamt zu wenig und meist war der Humor nicht besonders britsich, sondern grenzwertig albern.&lt;br&gt; Rose Byrne und Rafe Spall als Paar zwar glaubwürdig unpassend, aber dann Simon Baker als Nebenbuhler mit ins Spiel zu bringen war teilweise schon schmerzhaft, was an der wirklich peinlichen Rolle Bakers lag. Weibliche EigentlichrichtigeFrau war Anna Faris, die durchaus kann, süß ist und auch lustig, hier aber dermaßen scheiße zurechtgmacht und mit schlechter Perücke ausgestattet wurde, dass ich zeitweise nicht wusste, ob "sie ist so wunderschön" nicht doch nur ironisch gemeint war.&lt;br&gt; Dann war noch Joshs Kumpel Danny, gespielt von Stephen Merchant, der einfach nur grottig war und eine verwirrend unterdiegürtelliniegehende Schwester/Schwager Beziehung zwischen Minnie Driver und Jason Flemyng.&lt;br&gt; Es hakt und krampfte also an jeder Ecke, Rose Byrne ist einfach nur gruselig dünn und beschränkt comedytauglich und so wirklich Spaß gemacht hat der Film nicht, schon gar nicht, weil er so platt aufgelöst wurde.&lt;br&gt; Wirklich für die Katz ist die deutsche Synchro, denn nicht wenige Gags leben von dem britisch/us-Sprachkonflikt, der überhaupt nicht übertragen werden konnte und zusätzlich zu Peinlichkeiten verbaler Art führte.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/637/6209637_1710e76d71_s.png" alt="3:10" width="65" height="65"&gt;&lt;br&gt; Für mich eine völlig überflüssige romantische Komödie, die weder romantisch noch durchweg lustig war.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;I Give It A Year Directed by	Dan Mazer Produced by	Tim Bevan Eric Fellner Kris Thykier Written by	Dan Mazer Starring	Rose Byrne Anna Faris Simon Baker Rafe Spall Minnie Driver Stephen Merchant Olivia Coleman Jason Flemyng Music by	Ilan Eshkeri Cinematography	Ben Davis Editing by	Tony Cranstoun Studio	Working Title Films Canal+ Ciné+ TF1 Films Distributed by	StudioCanal Release date(s)	 8 February 2013 (United Kingdom) Running time	97 minutes[1] Country	United Kingdom Language	English Box office	$11,683,064&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/03/gegensaetzeziehensichanundscheitern-15714261/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/03/gegensaetzeziehensichanundscheitern-15714261/</link><pubDate>Wed, 03 Apr 2013 22:55:15 +0200</pubDate></item><item><title>Hühnerkacke,StrahlungUndAsselnOderEineUnseligeMischung</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The Bay von Barry Levinson&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/656/6967656_9d26c7a9a4_m.jpeg" alt="the-bay"&gt;Chesapeake Bay ist ein beschauliches Fischerstädtchen in Maine, das inmitten seiner Festivitäten zum 4. Juli steckt, als die ersten Menschen erkranken. Doch so wirklich überraschend ist das Dilemma nicht denn ein Forscherpärchen hat bereits festgestellt, dass die Bay stark verunreinigt ist: zum einen durch die örtliche Hähnchenmästerei, die tonnenweise Fäkalien in die Bucht kippt und zum anderen durch radioaktive Verschmutzungen.&lt;br&gt; Eine unglückliche Kombination an Überdüngung und mutagenen Stoffen führt dann auch zu einer unerwünschten maritimen Bedrohung durch äußerst aggressive degenerierte Cymothoa exigua, einer parasitären Meerassel, der sich kaum einer in der Stadt entziehen kann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Tja da hat die hoffentlich langsam auslaufende Found-Footage-Welle auch Barry Levinson erwischt, der sich mit Filmen wie Silent Movie, Young Sherlock Holmes oder Toys, um nur drei Beispiele zu nennen, unverrückbar in mein Herz gefilmt hat.&lt;br&gt; Aber was bietet  "The Bay" nun?&lt;br&gt; An sich nicht viel Neues. Anhand von sogenanntem Found-Footage Material wird ein Ökothriller konstruiert, der Stück für Stück mal mehr und mal weniger spannend oder gruselig den Verlauf einer biologischen Katastrophe dokumentiert. Gewissenlose Unternehmer, die Hühnermist im Meer verklappen zusammen mit radioaktiven Ableitungen aus Atomkraftwerken führen zur Mutation eines Asselparasiten, der normalerweise nur Fische befällt. Leider vermehren sich die Viecher ganz beträchtlich und sind auch sehr hungrig und nicht wählerisch, dazu verändern sie ihre Fortpflanzungsgewohnheiten und Schwupps ist ein Fischerdörfchen einfach mal entwohnt. Nicht gut, vor allem wenn die Behörden den Deckel drauflassen und/oder nicht wissen wie damit umzugehen ist.&lt;br&gt; Wie man liest an sich ein ordentlicher Stoff für einen guten Tier- oder Parasitenhorrorfilm, den Levinson lieber ohne die Wackelkamera hätte drehen sollen. So ist "The Bay" eine Mischung aus tollen Thrill und nervigem wir drehen unseren Segeltörngekrösel.&lt;br&gt; Zusammenfassend kein schlechter Film, der mit einem der besten Scores der letzten Jahre aufwarten kann, aber ein Levinson hätte nicht dem Trend folgen sollen, dann wäre er klasse gewesen.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/640/6209640_66d13b07da_s.png" alt="6:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;The Bay Directed by	Barry Levinson Produced by	Barry Levison Oren Peli Jason Blum Steven Schneider Screenplay by	Michael Wallach Story by	Barry Levinson Michael Wallach Starring	Will Rogers Kristen Connolly Kether Donohue Frank Deal Stephen Nunken Christopher Denham Nansi Aluka Music by	Marcelo Zarvos Cinematography	Josh Nussbaum Editing by	Aaron Yanes Studio	Alliance Films IM Global Baltimore Pictures Hydraulx Entertainment Distributed by	Roadside Attractions Lionsgate Release date(s)	 September 13, 2012 (Toronto International Film Festival) November 2, 2012 (United States) Running time	84 minutes Country	United States Language	English Box office	$30,668&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/03/huehnerkacke-strahlungundasselnodereineunseligemischung-15714059/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/03/huehnerkacke-strahlungundasselnodereineunseligemischung-15714059/</link><pubDate>Wed, 03 Apr 2013 22:03:12 +0200</pubDate></item><item><title>TödlicheFamilienbande</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stoker von Park Chan-wook&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/883/6965883_5067b3e0c0_m.jpeg" alt="Stoker"&gt;Es hätte für India nicht schlimmer kommen können: an ihrem 18. Geburtstag verunglückt ihr Vater tödlich und lässt sie mit ihrer überspannten psychisch instabilen Mutter und dem Anwesen im Nirgendwo zurück.&lt;br&gt; India verachtet Mutter Evie und ihre Art wie sie mit dem Tod des geliebten Vaters umgeht. Ihre Beziehung verbessert sich auch keineswegs als auf einmal der mysteriöse Onkel Charlie auf der Beerdigung erscheint.&lt;br&gt; Charlie führt etwas im Schilde und India wird es herausbekommen, doch zunächst ist da diese unglaubliche Anziehung zu diesem Mann, der die junge Frau schnell um den Finger wickelt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich war überrascht, dass nicht wenige dachten mir könne dieser Film nicht gefallen, denn als großer Hitchcockfan muss man "Stoker" einfach mögen.&lt;br&gt; Wenn er vor hatte, wie ich unterstelle, einen nahezu perfekten Hitchcockfilm zu drehen, hat Park alles richtig gemacht. &lt;br&gt; Farbkompositionen, Kleidung, Räumlichkeiten, Außenlocations, der Einsatz von Treppen, CloseUps, Symbolik, falsche Fährten, das Doppel, toller Sound und Score… Hitchcock wäre stolz gewesen was Park da mit dem guten Script von Wentworth Miller (ja man mag es kaum glauben!) nach seinem Lebenswerk da erschaffen hat. Ja, man muss sich nichts vormachen, Miller hat fleißig Anleihen genommen, natürlich am meisten bei "Im Schatten des Zweifels ", aber auch bei anderen Hitchcock Geschichten und alles geschickt verwurstet, nur aus H's gerne eingesetzten sexuellen Anspielungen wurde das offensive Zusammenspiel von Lust und Gewalt.&lt;br&gt; So gibt sich Onkel Charlie, der bei Park kein Witwenmörder ist, aber deshalb nicht weniger brisant, alle Mühe die gerade erwachsen gewordene India für sich zu gewinnen, doch Miller ist vorhersehbar und bevor sich das Finale andeutet weiß man was kommen wird und wie es endet.&lt;br&gt; Das mag vielleicht nicht jedem so gehen, jedoch fehlte mir diesbezüglich jede Spannung. Das war in diesem Fall nicht schlimm, denn so konnte ich mich auf die vielen Details und Schönheiten dieses Films konzentrieren - und es gibt viel zu sehen.&lt;br&gt; Insgesamt ist "Stoker" das gelungene US-Debüt Park Chan-wook, ein stylischer, empfindsamer und doch so brutaler Thriller, in dem ein paar gestörte Menschen versuchen sich geschmackvoll zu überleben und der über die komplette Länge einfach gutes Kino ist, aber mehr Hommage als wirkliches Eigenwerk.&lt;br&gt; Ungeachtet dessen ist er absolut sehenswert und wenn es für das unschlagbare Ensemble aus Nicole Kidman, Mia Wasikowska und Matthew Goode ist.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/644/6209644_afa6205398_s.png" alt="9:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Stoker Directed by	Park Chan-wook Produced by	Ridley Scott Tony Scott Michael Costigan Written by	Wentworth Miller Starring	Mia Wasikowska Matthew Goode Nicole Kidman Dermot Mulroney Jacki Weaver Music by	Clint Mansell Cinematography	Chung-hoon Chung Editing by	Nicolas De Toth Studio	Scott Free Productions Indian Paintbrush Distributed by	Fox Searchlight Pictures Release date(s)	 January 20, 2013 (Sundance) March 1, 2013 Running time	99 minutes[1] Country	United States United Kingdom Language	English Budget	$12 million[2] Box office	$5,044,378&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/04/02/toedlichefamilienbande-15708764/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/04/02/toedlichefamilienbande-15708764/</link><pubDate>Tue, 02 Apr 2013 22:52:20 +0200</pubDate></item><item><title>NichtsWasDuSiehstIstReal</title><description>	&lt;p&gt;&lt;span&gt;John Dies at The End von Don Coscarelli&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/164/6959164_acf7ece6cd_m.jpeg" alt="john-dies-at-the-end"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;David Wong und Freund John sind was man gemeinhin als Looser bezeichnet. Die beiden Collegeabbrecher halten keinen Job durch, feiern aber ganz gerne. Und so begibt es sich, dass sie auf einer Party auf einen seltsamen Rasta treffen, der ihnen die Droge Sojasauce vorstellt. Während David versucht sich vornehm zurückzuhalten, ist John schnell drauf und hat etwas mehr als Halluzinationen. Dann injiziert sich auch David die Sauce versehentlich und muss feststellen, dass wir a) nicht alleine im Universum sind, b) Dr. Albert Marconi eine wichtige Rolle dabei spielt unser Universum zu retten und c) man niemals glauben sollte, was man sieht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mit Sicherheit wird das Buch David Wongs um Längen besser sein, schon weil es schwierig ist so eine absolut schräge Geschichte auf die Leinwand zu bekommen, dessen ungeachtet liebe ich diesen Film.   Ja sicher Coscarelli ist trashy und kann selten so etwas wie Kontinuität in seine Filme bringen, aber auch das macht mir nichts, denn "John Dies At The End" ist schnell, verdreht, spacig und spaßig, sprich eine klassische WirRettenDasUniversumAufDrogenUndWechselnDabei–ZeitUndRaumSterbenVielleichtAuch-Geschichte und es ist ein echter Coscarelli. Ich werde hier mal keine Vergleiche zu anderen Filmen ziehen, denn "John DIes At The End" kann gut für sich alleine stehen.  Was in diesem Streifen so abgeht, kann man schwer in Worte fassen, denn Davids Off-Stimme erzählt ziemlich hektisch was so gerade los ist und was nicht wobei der Film mit dem Köpfen, bzw dem Problem des Zerlegens einer geforenen Naziglatze beginnt und eines damit zusammenhängenden Axtphänomens. Dann zerfließt die Geschichte auf verschiedene Zeitebenen, wobei Dave versucht uns, also eigentlich erzählt er das einem Reporter in einem chinesischen Restaurant, in die Welt der Soysauce einzuführen und dabei begreiflich zu machen, dass er und Kumpel John, der eigentlich Tod ist, aber irgendwie in seinem Kopf herumschwirrt oder vielleicht in einer anderen Zeit, dass Soysauce die Dimensionen sprengt und die Erde/unsere Welt/Zeitlinie oder was auch immer, durch einen ekligen intelligenten Fleischberg, der in einem anderen Universum sowas wie ein selbständig denkender Computer ist, bedroht wird und der uns einvernehmen, sprich auffressen will um an unsere Gedanken und unser Wissen zu kommen - oder so :-))  &lt;br&gt;Coscarelli trifft mit seinem Film nicht jeden Geschmack, schon gar nicht den Humor aller; man hört sogar die Attribute infantil, pubertär, und alles schon da gewesen; David, gespielt von Chase Williamson, wird gerne als grenzdebil guckend beschrieben, aber das völlig ignorierend konnte ich dem Streifen so richtig was abgewinnen.  Die Effekte sind schlecht, es splattert nur wenig und ab und zu geht auch hier und da mal etwas die Luft raus, aber alle, Clancy Brown als Dr. Albert Marconi vorne an, sind mit Freude und ambitioniert bei der Sache.  Für mich ein echtes Highlight auf diesem Fantasy Filmfest Nights .&lt;/em&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/642/6209642_6446e62676_s.png" alt="8:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;John Dies At The End Directed by	Don Coscarelli Produced by	Don Coscarelli Brad Baruh Andy Meyers Roman Perez Aaron Godfred Josh Lewin Written by	Don Coscarelli Based on	John Dies at the End  by David Wong Starring	Chase Williamson Rob Mayes Paul Giamatti Clancy Brown Glynn Turman Daniel Roebuck Jimmy Wong Doug Jones Fabianne Therese Angus Scrimm Music by	Brian Tyler Cinematography	Mike Gioulakis Editing by	Don Coscarelli Donald Milne Studio	M3 Alliance M3 Creative Midnight Alliance Distributed by	Magnet Releasing Release date(s)	 January 23, 2012 (Sundance) January 25, 2013 (United States) Running time	99 minutes Country	United States Language	English Box office	$102,912[&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/03/30/nichtswasdusiehstistreal-15691844/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/03/30/nichtswasdusiehstistreal-15691844/</link><pubDate>Sat, 30 Mar 2013 01:08:36 +0100</pubDate></item><item><title>ComingUpNext</title><description>	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/213/6957213_c5aba75162_m.jpeg" alt="die-fantastische-welt-von-oz-filmbilder-2-7cu9-Hhov" width="300"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier ein Zwischenstand was ich zeitnahe noch reviewen werde. &lt;br&gt;Es häuft sich etwas, weil das Fantasy Filmfest Nights dazwischen hatt, aber was solls. &lt;br&gt;Seit letzter Woche haben sich folgende Film angesammelt:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die fantastische Welt von Oz (Muddi-Viewing),&lt;br&gt;Das hält kein Jahr (Sneak heute),&lt;br&gt;Voll abgezockt (Sneak letzte Woche),&lt;br&gt;Fringe (eigentlich möchte ich noch was zur Serie/letzten Staffel sagen),&lt;br&gt;Ein Mords Team (Preview letzte Woche)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Fantasy Filmfest Nights Filme:&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;The Bay,&lt;br&gt;Stoker,&lt;br&gt;John Dies At The End&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/215/6957215_d493ec7a4d_m.jpeg" alt="stoker" width="400"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/03/29/comingupnext-15687401/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/03/29/comingupnext-15687401/</link><pubDate>Fri, 29 Mar 2013 00:45:08 +0100</pubDate></item><item><title>DieGrausameWahrheit</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Painless von Juan Carlos Medina&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/797/6956797_37b75bd9ed_m.jpeg" alt="Painless"&gt;David ist ein erfolgreicher Chirurg, hat eine schöne Frau und wird bald Vater, doch ein Autounfall wirft ihn aus seinem gewohnten Leben. Seine Frau stirbt und bei seiner Untersuchung nach dem Unfall stellt man bei David Leukämie fest.&lt;br&gt; David braucht nun dringend eine Knochenmarksspende, aber das scheint kein Problem, denn beide Eltern leben.&lt;br&gt; Als David seine Eltern bittet ihm zu helfen, erfährt er jedoch nach und nach dass er gar nicht der leibliche Sohn der beiden ist und noch schlimmer kommt er hinter die dunkle Vergangenheit seines Ziehvaters.&lt;br&gt; Der hat David nämlich aus einer Einrichtung, in der seit 1931 während des spanischen Bürgerkrieges eine Gruppe Kinder inhaftiert waren, die aus einer Laune der Natur heraus keine Schmerzen empfinden konnten. Sie wurden "zum eigenen Schutz" ihren Eltern weggenommen und in Einzelhaft festgehalten. Was David herausfindet ist jedoch noch viel schlimmer.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Juan Carlos Medina kann nicht verhehlen, dass er Guillermo del Toros „The Devil's Backbone" und „Pans Labyrinth" sehr mag, denn wie del Toro lässt er seine Hauptfiguren ebenfalls im spanischen Bürgerkrieg leiden und auch hier sind es die Kinder, die Im Vordergrund stehen.&lt;br&gt; In zwei Handlungssträngen erlebt der Zuschauer einerseits in der heutigen Zeit den verzweifelten Versuch des Chirurgen David Martels, aufzudecken, warum seine Eltern nicht seine Eltern sind und was damals als er auf die Welt kam mit seinem verschwiegenen Vater und der echten Mutter Davids passiert ist.&lt;br&gt; Der zweite Handlungsstrang erzählt die Geschichte einer Gruppe von Kindern, die 1931 in einem abseits gelegenen Dorf entdeckt wurden. Diesen Kindern fehlte, warum auch immer, ihr Schmerzempfinden, was sie zu einer Gefahr für sich selbst, aber auch für andere machte. So beschloss die Obrigkeit die Kinder aus den Familien zu nehmen und in eine Nervenheilanstalt zu bringen, wo sie in Einzelgummizellen gesteckt wurden. Notdürftig gefüttert und versorgt siechten sie vor sich hin bis ein deutscher Arzt in die Anstalt kam und versuchte die Kinder auszubilden und zu fördern. Doch der Bürgerkireg machte keinen Halt vor der Anstalt und so kamen fast alle Kinder ums Leben, bis auf eines.&lt;br&gt; Abwechselnd sieht man so Stück für Stück was sich zugetragen hat und man steuert laaangsam auf das feurige Finale zu.&lt;br&gt; Trotz der Dramatik der Geschichte, hätte Medina besonders zum Schluss hin gerne etwas mehr fahrt aufnehmen können anstatt immer getragener zu werden. &lt;br&gt; Die durchdringende Musik und die etwas zu oft in Großaufnahme gezeigten stechend blauen Augen des David spielenden Àlex Brendemühls, dehnten das auch sehr unglaubwürdige Ende wie einen Kaugummi.&lt;br&gt; Nichtsdestotrotz ist Medina eine gute Mischung aus Bürgerkriegsdrama und Horrorstreifen gelungen, die man so wirklich nur bei den Spaniern sieht.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/641/6209641_de1294b8ad_s.png" alt="7:10" width="65" height="65"&gt;&lt;br&gt; Traurig, blutig, getragen aber beeindruckend und intensiv.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;Painless INSENSIBLES SPANIEN/FRANKREICH/PORTUGAL 2012 / 100 MIN / SPANISCHE OMEU   REGIE JUAN CARLOS MEDINA DARSTELLER DEREK DE LINT / IRENE MONTALÀ / JUAN DIEGO / ÀLEX BRENDEMÜHL / FÉLIX GÓMEZ / TÓMAS LEMARQUIS DREHBUCH LUISO BERDEJO / JUAN CARLOS MEDINA PRODUZENT ADOLFO BLANCO / FRANÇOIS COGNARD / M.A. FAURA  VERLEIH SENATOR FILM&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/03/28/diegrausamewahrheit-15686001/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/03/28/diegrausamewahrheit-15686001/</link><pubDate>Thu, 28 Mar 2013 19:45:07 +0100</pubDate></item><item><title>FeindlicheÜbernahme</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Citadel von Ciaran Foy&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/902/6953902_b9706ab876_m.jpeg" alt="Citadel"&gt;Tommy und seine hochschwangere Frau Joanne ziehen in einem verwahrlosten Viertel aus einem verlassenen Hochhausblock aus. Zwar bleiben sie in unmittelbarer Nähe wohnen, aber das Abrissgebäude wollen sie hinter sich lassen. Doch während Tommy die Koffer zum Taxi bringt, wird Joanne auf dem Hausflur von ein paar Kids überfallen und schwer verletzt, daneben wurde ihr eine unbekannte Flüssigkeit injiziert. Joanne fällt ins Koma, aber das Baby kann gerettet werden.&lt;br&gt; Nach dem Vorfall leidet Tommy unter Agoraphobie und kann nur mit großer Überwindung das Haus verlassen. Er macht eine Therapie doch das Leben im Sozialviertel baut ihn nicht gerade auf und dann stirbt seine Frau.&lt;br&gt; Als er auch noch bemerkt, dass er von scheinbar den gleichen kriminellen Kindern verfolgt wird, die seine Frau töteten, gerät er in Panik und als der Priester bei der Beerdigung seiner Frau seltsame Andeutungen macht, verschlimmert sich Tommys Zustand zunehmend. &lt;br&gt; Aber der Priester hat recht: die Kinder haben es auf sein Baby abgesehen, töten jeden, der sich ihnen in den Weg stellt und riechen Angst.&lt;br&gt; Als seine Tochter von ihnen entführt wird, wird es Zeit sich zu wehren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Citadel" gehört zu den Filmen, die erst oder einerseits Sozialdrama sind, andererseits dann ins Horrorgenre abdriften. &lt;br&gt; Manchmal funktioniert das, hier hat es mich eher genervt, weil ich das Gefühl hatte die Geschichte bereits in zig Variationen gesehen zu haben. Ciaran Foy macht es einem zudem nicht leicht für seinen Streifen zu erwärmen, denn die graue real verlassene Szenerie, der ganze Dreck, die wenigen Darsteller, die nur begrenzt so etwas wie Optimismus verbreiteten, zerrten die Stimmung ganz schön runter. Auch würde ich behaupten, dass "Citadel" ein klassischer Fall für einen Kurzfilm wäre, das Drama zog sich für meinen Geschmack endlos dahin und das Ende verpuffte in Albernheit, Unlogik und schlechten Effekten.&lt;br&gt; Ein Mann lebt in einem klassischen Hochhausabrissviertel, wird überfallen, traumatisiert, muss aber bleiben, weil er wahrscheinlich auch kein Geld hat zu entkommen. Er muss sich seinen Ängsten und einer sehr realen Bedrohung stellen, wobei ich irgendwann keine Lust mehr hatte darüber nachzudenken, ob die Dämonen nur symbolisch oder wirklich waren, weil ich das Ganze einfach langweilig und uninteressant fand.&lt;br&gt; Überraschungsfrei und trist mit durchwachsenen darstellerischen Leistungen (Aneurin Barnard konnte überzeugen), etwas halbherziger Symbolik - nicht Gurke, aber auch absolut kein guter Film. Ich denke das Thema ist so langsam durch.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/639/6209639_6ebda9b215_s.png" alt="5:10" width="65" height="65"&gt;&lt;br&gt; &lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt;Citadel Directed by	Ciaran Foy Written by	Ciaran Foy Starring	Aneurin Barnard James Cosmo Jake Wilson Wunmi Mosaku Music by	tomandandy Cinematography	Tim Fleming Editing by	Tony Kearns Jake Roberts Release date(s)	 March 11, 2012 (South by Southwest Film Festival) Running time	84 minutes Country	Ireland Language	English &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/03/27/feindlicheuebernahme-15677016/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/03/27/feindlicheuebernahme-15677016/</link><pubDate>Wed, 27 Mar 2013 02:04:33 +0100</pubDate></item><item><title>DasABCDesFäkalUndSpermawitzes</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The ABCs of Death&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/338/6953338_101c976370_m.jpeg" alt="the-abcs-of-death"&gt;A is for Apocalypse (Nacho Vigalondo), B is for Bigfoot (Adrián García Bogliano), C is for Cycle (Ernesto Díaz Espinoza), D is for Dogfight (Marcel Sarmiento), E is for Exterminate (Angela Bettis), F is for Fart (Noboru Iguchi), G is for Gravity (Andrew Traucki), H is for Hyrdo-Electric Diffusion (Thomas Cappelen Malling), I is for Ingrown (Jorge Michel Grau), J is for Jidai-geki (Yudai Yamaguchi), K is for Klutz (Anders Morgenthaler), L is for Libido (Timo Tjahjanto), M is for Miscarriage (Ti West), N is for Nuptials (Banjong Pisanthanakun), O is for Orgasm (Bruno Forzani), P is for Pressure (Simon Rumley), Q is for Quack (Adam Wingard), R is for Removed (Srdjan Spasojevic), S is for Speed (Jake West), T Is for Toilet (Lee Hardcastle), U is for Unearthed (Ben Wheatley), V is for Vagitus (Kaare Andrews), W is for WTF? (Jon Schnepp), X is for XXL (Xavier Gens), Y is for Youngbuck (Jason Eisener), Z is for Zetsumetsu (Yoshihiro Nishimura)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;26 Regisseure beschäftigen sich unter jeweils einem Buchstaben des Alphabets mit dem Tod.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Es ist ja nicht so, dass ich Kurzfilme nicht mag, im Gegenteil, oft kann in wenigen Minuten eine Geschichte besser erzählt werden als in 120, aber was uns hier geboten wird ist zu 98% echter Fäkalmüll, bzw. Spermamüll. Ich möchte nicht darüber nachdenken, wem im Saal die eine oder andere perverse Geschichte tatsächlich gefallen hat, noch darüber dass ein Regisseur dafür Geld bekommen hat. Als Beispiel sei hier die Story P wie Pressure genannt, in der eine mehrfache Mutter von ihrem Mann beklaut wird und sie um ihrem Kind ein Fahrrad zum Geburtstag zu kaufen in einem Tiersnuff mitmacht und Kätzchen zertrampelt. Das ist zum Kotzen und idiotisch und hat für mich nichts mit Druck zu tun. Wenn kein Geld da ist, bekommt das Gör eben kein Rad aus, Punkt.&lt;br&gt; Neben gestörter Episoden wie dieser gab es auch viel echte asiatische Mikropimmel, große Gummipimmel, Fäkalien, um die Wette wichsen…bis mir schlecht wurde.&lt;br&gt; Zwei Geschichten haben mir aber sehr gut gefallen, erstens die von Ben Wheatley, U is for Unearthed, die neben den Darstellern ganz und gar seine Handschrift trägt und die "Hinrichtung" eines Vampirs beschreibt und zweitens X is for XXL von Xavier Gens, der auf seine ganz eigene sehr blutige Art der Gesellschaft den Spiegel vorhält und sich eine dicke Frau zurechtschnippeln lässt, bis sie ihre Traumfigur hat.&lt;br&gt; Insgesamt habe ich mich geärgert, dass ich mir diesen Film reingezogen habe. &lt;img src="http://data7.blog.de/media/635/6209635_97c64cefd3_s.png" alt="1:10" width="65" height="65"&gt;&lt;br&gt; Für die beiden guten Episoden gebe ich glatt 9/10 Punkten leider kann ich dennoch das Gesamtpaket nicht empfehlen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;The ABCs of Death Directed by siehe oben Produced by	Ant Timpson Tim League Written by	siehe oben Music by	Various composers Cinematography	Various cinematographers Editing by	Various editors Studio	Drafthouse Films Distributed by	Magnet Releasing Release date(s)	 September 14, 2012 (TIFF) January 31, 2013 (VOD) March 8, 2013 Running time	124 minutes[1] Country	United States New Zealand Language	Various&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/03/26/dasabcdesfaekalundspermawitzes-15675376/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/03/26/dasabcdesfaekalundspermawitzes-15675376/</link><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 19:42:52 +0100</pubDate></item><item><title>BenutztUndWeggeworfen</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The Seasoning House von Paul Hyett&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/258/6953258_06db1d7dec_m.jpeg" alt="The-seasoning-house-"&gt;Während des Balkankrieges wird die taubstumme Angel mit anderen Mädchen aus ihrem Dorf von Soldaten entführt, nachdem ihre Mutter von ihnen erschossen wurde. Sie werden ins Hinterland verschleppt und zu einem sogenannten Seasoning Haus gebracht. In diesen Einrichtungen werden Frauen und Mädchen gegen ihren WIllen festgehalten, vergewaltigt, misshandelt, gefoltert und getötet. &lt;br&gt; Doch während die anderen Mädchen nach und nach Opfer ihrer Peiniger werden, verschwinden und durch andere ausgetauscht werden, hat Verwalter Viktor einen Narren an Angel gefressen und hält sie als persönliche Geliebte und Hausmädchen.&lt;br&gt; Als nach Jahren der Gefangenschaft ein Mädchen im Haus landet, das die Gebärdensprache kann, löst sie  bei Angel eine emotionale Reaktion aus und kurze Zeit später eskaliert die SItuation im Haus, denn Angel fängt an sich zu wehren und tötet einen Mann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;em&gt;"The Seasoning House" ist eigentlich mehr Drama als Horrorfilm im üblichen Sinne, wobei die Situation der Frauen im Krieg und im Speziellen in diesen wahrhaft existierenden Seasoning Häuser der blanke Horror ist. &lt;br&gt; In diesem Zusammenhang sollte man auch Vokabeln wie (Zwangs)Prostitution oder Bordell vermeiden, denn beide setzten eine gewisse Freiwilligkeit und einen Gelderwerb der sich verkaufenden Frau voraus, was in diesem Beispiel keineswegs der Fall ist.&lt;br&gt; Frauen und Mädchen werden hier verschleppt und vergewaltigt, nichts ist freiwillig. Männer können in den Seasoning Häuser ihre Fantasien voll ausleben, denn ob die Frau überlebt ist nicht relevant, sie bezahlen für ihre Freiheiten.&lt;br&gt; Neben diesen unaussprechlichen Verbrechen gegen Frauen und Mädchen, zeigt dieser Film aber auch, was Krieg und im Besonderen so ein weitreichender alle Menschenrechtskonventionen verletztender mit den Männern, Soldaten, und den Menschen im Allgemeinen anrichtet. Für ihre Sache werden Soldaten zu Tieren, verlieren jede Verhältnismäßigkeit und Erfurcht vor dem Leben, fallen auf niedrigstes Niveau zurück. &lt;br&gt; Das ist sicher kein Phänomen nur des Balkankrieges, aber als Beispiel ist er angemessen, weil zeitlich wie örtlich nahe genug, um noch allen Parat zu sein.&lt;br&gt; Hyett zeigt, dass auch nach Kriegsende Fehlverhalten und Strukturen bestehen bleiben, Korruption, Verbrecher und deren Sympathisanten weiterhin funktionieren. &lt;br&gt; Im Film werden die Mädchen an ihren Betten gefesselt kaum mit Essen und Trinken versorgt und erfahren nur im Extremfall medizinische Versorgung. Kann der Arzt nicht mehr weiterhelfen werden sie im Wald entsorgt, abgeworfen nich mal begraben.&lt;br&gt; Die Männer Soldaten und Exsoldaten vergewaltigen und misshandeln die wehrlosen mit Drogen betäubten Mädchen, haben ihren Spaß dabei und der Verwalter streicht das Geld ein, für was er das ausgibt war mir unklar, denn er lebt mit in diesem verwahrlosten Haus.&lt;br&gt; Protagonistin Angel konnte dank ihrer Sonderfunktion im Haus alle anderen Mädchen überleben, doch eine echte Flucht ist für sie nicht möglich, denn die Kollaborateure im Umfeld lassen ihr keine Chance.&lt;br&gt; "The Seasoning House" ist ein schwieriger Film, fiktional und wie ein Genrefilm präsentiert, dennoch mit sehr realistischem Hintergrund. Hyett vertieft die Entmenschlichung der Figuren nicht und stellt die ausufernde Brutalität der Männer so in den Raum, was bemängelt werden kann. Dennoch denke ich, braucht man keine Psychogramme, um der Wahrheit ins Auge zu sehen: das passiert seit es Kriege gibt und viele Ex-Soldaten finden nie wieder in ein normales Leben zurück, sind überhaupt nicht mehr sozialisierbar. Sicher fördert ein ohnehin sehr archaisch-patriarchisches System solche Entwicklungen noch mehr.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mich hat dieser Film total runtergezogen. Ich mag sowas nicht sehen und schon gar nicht in einem Fantasy Filmfest Kontext. Die Vermischung aus Unterhaltungsfiktion und der Aussage: "in der Realität ist es noch viel schlimmer" geht für mich (generell) nicht und ich frage mich für wen solchen Filme gemacht werden (auch nicht das erste Mal).&lt;img src="http://data7.blog.de/media/639/6209639_6ebda9b215_s.png" alt="5:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;The Seasoning House Directed by	Paul Hyett Produced by	Michael Riley Written by	Paul Hyett Conal Palmer Helen Solomon Adrian Rigelsford Starring	Rosie Day Kevin Howarth Sean Pertwee Music by	Paul E. Francis Cinematography	Adam Etherington Editing by	Agnieszka Liggett Studio	Sterling Pictures Distributed by	Kaleidoscope Film Distribution Release date(s)	 23 August 2012 Running time	98 mins Country	United Kingdom Language	English&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/03/26/benutztundweggeworfen-15675187/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/03/26/benutztundweggeworfen-15675187/</link><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 18:57:40 +0100</pubDate></item><item><title>FeuchtEingelegt</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The Collection von Marcus Dunstan&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;img src="http://data8.blog.de/media/408/6952408_fa95986653_m.jpeg" alt="the-collection"&gt;Eigentlich wollte Elena lernen, doch lässt sie sich spontan von ihrer Freundin zu enem dieser geheimen Raves überreden.&lt;br&gt; Eine schlechte Entscheidung, denn die Party ist nur eine tödliche Falle, die dem Collector dazu dient ein perfektes Opfer zu finden.&lt;br&gt; Und während massen an Teenagern zerhäkselt werden, findet Elena einen Weg zu überleben und in einem Koffer in einem Nebenraum den verschollenen Dieb Arkin. Aber während sich Arkin retten kann wird Elena vom Collector entführt.&lt;br&gt; Ihr Vater engagiert umgehend ein Söldnerteam, dass Elena finden soll. &lt;br&gt; Und so findet sich Arkin, der mehr oder weniger sanft zur Teilnahme überredet wird ganz schnell wieder in der gewohnten Umgebung des psychopathischen Massenmörders.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Tja, den Collector fand ich seinerzeit durchaus in Ordnung, konnte er mit mit Spiel, Spaß und Spannung unterhalten. Übriggeblieben ist der gute Score alles andere fühlte sich an wie irgendein Saw-Sequel.&lt;br&gt; In "The Collector" brachten sich für mich noch mehr Fragen in den Vordergrund, wie:&lt;br&gt; warum so viele Menschen zu Haschee verarbeiten, wenn man ohnehin nur einen haben will?&lt;br&gt; Warum war Arkins Koffer auf dem Rave?&lt;br&gt; Warum sieht Collectors Lebenswerk so öde einfallslos langweilig aus und in was zum Teufel legt der Kerl seine "Schätze" eigentlich ein? Wasser?&lt;br&gt; Für meinen Geschmack  kann Dunstan "The Collection" nicht wirklich von der Saw Reihe abgrenzen und bringt zu wenig neue Ideen. Hässliche abgelegene Gebäude mit vielen Zimmern und ausgefeilten Fallen, in die nur Eindringlinge treten, verrückt gewordene menschliche Untote im Keller, Leichenberge und alte Blutlachen, die scheinbar kaum Geruch im Haus verbreiten und ein ziemlich ödes und durchschaubares ZehnKleineNegerleinabschlachten, haben mich nicht vom Hocker gehauen.&lt;br&gt; Keine Ahnung, was der Collector da als Lebenswerk ansieht oder basteln will, dafür gabs zum Schluss noch mal den Overkillschwachsinn, als die Protagonistin ein Feuer mit Konservierungsflüssigkeit löscht. &lt;br&gt; Ist doch wohl jedem klar, dass man kostbare Leichenteile nicht in Wasser aufbewahrt oder?&lt;br&gt; Ach nee, beim Sehen ging es ja noch gerade, aber so im Nachhinein, ist "The Collection" genau der Metzelmüll, den ich mir nicht antun muss und will, Musik hin oder her.&lt;br&gt; Einziger Wemuthstropfen ist Josh Stewart, der als Dieb Arkin den Karren aus dem Dreck zieht und mit seinem vertrauten Hundeblick einfach mal Punkten kann.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/639/6209639_6ebda9b215_s.png" alt="5:10" width="65" height="65"&gt;&lt;br&gt; Insgesamt kein großer Wurf, aber auch nicht ärgerlich. Für Massakerliebhaber eben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;The Collection Directed by	Marcus Dunstan Produced by	Brett Forbes Julie Richardson Patrick Rizzotti Written by	Marcus Dunstan Patrick Melton Starring	Josh Stewart Emma Fitzpatrick Christopher McDonald Lee Tergesen Andre Royo Tim Griffin Shannon Kane Brandon Molale Erin Way Johanna Braddy Michael Nardelli William Peltz Navi Rawat Randall Archer Music by	Charlie Clouser[1] Cinematography	Sam McCurdy Editing by	Mark Stevens Kevin Greutert Studio	Fortress Features Distributed by	Freestyle Releasing LD Entertainment Release date(s)	 September 21, 2012 (Austin Fantastic Fest) November 30, 2012 (United States) Running time	82 minutes[2] Country	United States Language	English Budget	$10 million Box office	$8,703,458&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/03/26/feuchteingelegt-15672164/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/03/26/feuchteingelegt-15672164/</link><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 03:06:12 +0100</pubDate></item><item><title>DerTrojanischeEthan</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;No One Lives von Ryûhei Kitamura &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/339/6952339_736d2c7607_m.jpeg" alt="No-one-lives"&gt;Irgendwie geht alles schief. &lt;br&gt; Während Hoags Gang gerade eine Villa leerräumt, kommen die Besitzer zurück, dann dreht Flynn durch und erschießt alle.&lt;br&gt; Damit nicht genug macht Flynn in einer Bar dann noch dieses junge Pärchen an, die eigentlich auf der Durchreise sind und nur in Ruhe ihr Steak essen wollen. Hoag beschwichtigt die Situation, doch Flynn gibt keine Ruhe und überfällt die beiden kurze Zeit später, kidnapped sie und stiehlt ihr Auto nebst Anhänger.&lt;br&gt; Flynn hätte wirklich besonnener handeln sollen, denn er hat einen echt ungemütlichen Psychopathen sauer gemacht und das hat für alle böse Konsequenzen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt; Man ahnt es von Anfang an, dass hier was nicht stimmt mit dem trauten Pärchen auf Umzugsreise, aber es ist ein echter Kitamura und so wird sehr schnell aus dem Aggressor die feingehäkselte Grundlage für einen klassischen Slasher, beziehungsweise das formschöne Gewand zur Infiltration des Gegners. Dass dabei 98% des Casts nur dazu dient auf verschiedenen Wegen das zeitliche zu segnen ist selbstredend.&lt;br&gt; Ein paar Dinge machen diesen Film dennoch sehenswerter als andere Genrestreifen: &lt;br&gt; 1. Luke Evans ist nicht nur ziemlich attraktiv, sondern kann durchaus nicht nur Memmen mimen. Nein er überzeugt hier auf ganzer Linie und ich wüsste nicht von wem ich lieber püriert werden wollte.&lt;br&gt; 2. Adelaide Clemens als Enführungsopfer Emma, bei der man fast die ganze Zeit lang nicht abschätzen konnte auf welcher Seite sie spielt, was dem Ganzen eine gute Würze verlieh. Talentiertes Mädel.&lt;br&gt; 3. Wenigstens ein guter neuer Slashereinfall.&lt;br&gt; 4. Die Apocalypse Now-Hommage Szene.&lt;br&gt; 5. Dichte Atmosphäre.&lt;br&gt; Und 6. ich habe den Schluss vergessen :-))&lt;br&gt; Insgesamt ist "No One Lives" ein sehenwerter Horrorstreifen, der ziemlich blutig daherkommt, aber zu keinem Zeitpunkt langweilt oder zu stumpfsinnig ist und dabei sogar noch Raum für schauspielerische Qualitäten lässt.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/641/6209641_de1294b8ad_s.png" alt="7:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;No One Lives Directed by	Ryuhei Kitamura Produced by	Harry Knapp Written by	David Cohen[disambiguation needed] Starring	Luke Evans Adelaide Clemens Derek Magyar Beau Knapp America Olivo Brodus Clay Music by	Jerome Dillon Cinematography	Daniel Pearl Editing by	Toby Yates Distributed by	20th Century Fox (UK) Release date(s)	 September 8, 2012 (Toronto International Film Festival) Running time	86 minutes[1] Country	United States Language	English&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/03/26/dertrojanischeethan-15672084/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/03/26/dertrojanischeethan-15672084/</link><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 02:11:43 +0100</pubDate></item><item><title>HighHeels,LackUndKnochensäge</title><description>	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;American Mary von Jen und Sylvia Soska&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/273/6952273_c35068b7f6_m.jpeg" alt="Americanmary"&gt; Die Medizinstudentin Mary Mason träumt davon Chirurgin zu werden, doch finanzielle Nöte werfen sie immer wieder zurück, was ihr den ständigen Unbill ihres Professors einbringt. Als sie wieder Rechnungen nicht bezahlen kann, bewirbt sie sich als Stripperin. Das Versprechen viel Geld ohne Sex zieht, doch dank ihrer Vita wird sie statt auf die Tanzfläche spontan in den Keller gebeten, wo ein Opfer des cholerischen Barbesitzers gerade mit dem Leben ringt. Mary flickt den Mann zusammen und ein paar Tage später steht Beatress, eine Tänzerin aus dem Club bei ihr in der Tür. Beatress hat sich operativ in eine Betty Boop verwandeln lassen und erzählt Mary von einer Freundin die viel Geld dafür zahlt ihr Äußeres noch puppenähnlicher zu machen. Mary zögert kurz, stimmt dann aber zu und erlangt in kürzester Zeit ungeahnte Popularität in der Bodymodificationszene.&lt;br&gt; Als sie eines Tages auf einer Party von ihrem Professor vergewaltigt wird wirft Mary das Studium entgültig hin und nimmt ganz eigenwillige Rache an ihm.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Mit "American Mary" haben Jen und Sylvia Soska ein durchaus ordentliches Filmchen hingelegt.&lt;br&gt; Sie schicken dafür ihre ehrgeizige, zutiefst stylische und gut gebaute Protagonistin Mary auf die Uni, wo sie Medizin studiert und versucht eine gute Chirurgin zu werden. Geldmangel treibt Mary in eine Strippbar, doch statt auf der Bühne über den Boden zu röcheln, darf sie ungeplant im Keller einen Typen verarzten, der vom Barbesitzer gerade vemöbelt wurde. Ihre Qualifikation spricht sich schnell herum und so kann sie mit entsprechend Geld schnell dazu überredet werden, sich der Körpermodifikation mehr oder weniger exzentrischer Menschen anzunehmen. Eine Vergewaltigung hinterlässt jedoch tiefe Narben auf der kühlen aber sensiblen Seele Marys, woraufhin sie sich gar fürchterlich an ihrem Peiniger rächt, das jedoch nur nebenbei, denn sie bricht das Studium ab und wird zur "Bloody Mary", der ungekrönten Queen am Skalpell für Extrawünsche.&lt;br&gt; Das macht Mary alles sehr chic und ästhetisch, immer in farblich sehr ausgewogenen Ensembles und stets in Stilettos, bleibt dabei jedoch immer unnahbar und einzelgängerisch, wenn auch nicht unangeschmachtet.&lt;br&gt; Die Soskas zeigen uns, dass Individualismus keine Grenzen kennt, mehr als Ästhetik ist, dennoch nichts mit krankem Geist zu tun hat. So hat jeder Marys "Patienten" eine für sich schlüssige Argumentation, warum er so sein will wie sie ihn schnippeln soll und man kann einfach niemanden verurteilen, vielmehr gehen die Schwestern sehr liebvoll mit dem Thema um. &lt;br&gt; Das "American Mary" dennoch ein blutiger Horrorstreifen ist, kann man nicht verhehlen, findet in einer Nebenhandlung immerhin die recht unschöne Verstümmelung einer gewissen Person statt.&lt;br&gt; Der Film hat auch so seine Mankos: operieren in High Heels geht mal für ne Warzenentfernung, weniger für stundenlange OPs, nein im Ernst, OP unter Vollnarkose ohne Beatmung geht nicht. Etwas Gas auf die Backen und dann einen Arm amputieren und wieder annähen ist unrealistisch wie die Unterstellung fundierter Kenntnisse von Gefäßchirurgie bei einer abgebrochenen Studentin. Auch zieht sich das letzte Drittel etwas zäh dahin, als wenn die Soskas nicht wussten wie sie ihr eigentlich gar nicht so schlechtes Ende nun an den Mann bringen sollten.&lt;br&gt; Insgesamt eine ordentliche Arbeit, die sehr schön anzuschauen war schon wegen der gut besetzten Katharine Isabelle, die solchen Rollen einfach aus dem FF meistert und tadellos dazu aussieht.&lt;img src="http://data7.blog.de/media/641/6209641_de1294b8ad_s.png" alt="7:10" width="65" height="65"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;American Mary Directed by	Jen Soska Sylvia Soska Produced by	Evan Tylor John Curtis Written by	Jen Soska Sylvia Soska Starring	Katharine Isabelle Julia Maxwell Paula Lindberg Music by	Peter Allen Cinematography	Brian Pearson Distributed by	IndustryWorks Pictures Release date(s)	 August 27, 2012 (Film4 FrightFest) Country	Canada Language	English &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://DexterWard.blog.de/2013/03/26/highheels-lackundknochensaege-15671941/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </description><link>http://DexterWard.blog.de/2013/03/26/highheels-lackundknochensaege-15671941/</link><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 01:08:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>
