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  • Sticky HierEntlang

    DasDingAufDerSchwelle findet sich nun auf http://misscharlesdexterward.de

  • DerWeiteWegInDasHerzEinerFrau

    Tai Chi Hero von Stephen Fung

    Tai_Chi_Hero_posterDirected by Stephen Fung
    Produced by Zhang Dajun, Fung Wu
    Wang Zhonglei, Chen Kuo-fu
    Written by Chang Chia-lu, Cheng Hsiao-tse
    Story by Chen Kuo-fu
    Starring Tony Leung, Ka-fai Jayden Yuan, Angelababy, Eddie Peng, William Feng
    Music by Ishida Katsunori
    Cinematography Peter Ngor, Lai Yiu-fai Du Jie
    Edited by Cheng Hsiao-tse, Matthew Hui, Zhang Weili,
    Release dates 25 October 2012
    Running time 102 minutes
    Country Hong Kong China
    Language Mandarin

     

    Da steht Yang Lu Chan nun; zwar hat er Dorf und Tochter des Großmeisters gerettet, doch hat er auch den Chen Stil erlernt und angewendet. Während die Dorfältesten seine Verbannung fordern um dem "Fluch" zu entgehen, beschließt Chen Yu Niang Lu Chan zu heiraten, damit er bleiben darf. Doch weder liebt sie ihn, denn sie hält ihn weiterhin für einen Trottel, noch wird es den beiden leicht gemacht, denn Yu Niangs verstoßener Bruder taucht im Dorf auf und intrigiert gegen Lu Chan. 
    Und natürlich ist "Heulsuse" Fang Zi Jing auch wieder mit von der Partie und versucht die Eisenbahn noch irgendwie durchs Ländle zu legen.

    Natürlich ist die Hoffnung immer groß, dass die Fortsetzung mindestens genauso gut ist wie ein erster Teil; bei "Tai Chi Zero und Hero" ist das nicht leicht. Der erste Teil überraschte durch seinen comichaften Stil in Kombination mit der Geschichte über die Entstehung des Tai Chis und hat entsprechend die Latte hoch gelegt, aber auch wenn der zweite Teil nicht mehr ganz so peppig daherkommt, schließt er gut auf und macht letztendlich ebenso Spaß.
    "Tai Chi Hero" konzentriert sich nun mehr auf die Vervollkommnung des Chen-Stils nach Yang Lu Chan, dem später genannten Yang-Tai Chis. Natürlich geht es auch ein bisschen um l'amour, wenn auch Lu Chan ne Menge dafür tun muss, die Eisenbahngesellschaft will noch immer ihre Gleise durch das Tal ziehen und Zi Jing versucht weiterhin Rache am Dorf zu nehmen.
    onion_msn_emot-7-253A10Die Mischung aus Martial Arts und Steampunk funktionierte für mich auch ein zweites Mal, war sehr lustig und kurzweilig und mehr muss man dazu auch nicht sagen.
    Ich finde man sollte ihn auf jeden Fall reinschauen, hat man den ersten angesehen.

  • ByeByeBaby

    Hemlock Grove 2. Staffel von Brian McGreevy und Eli Roth für Netflix

    hemlock-grove-season-2-poster-08Deutscher Titel Hemlock Grove
    Originaltitel Hemlock Grove
    Produktionsland Vereinigte Staaten
    Originalsprache Englisch
    Produktionsunternehmen Gaumont International Television
    Länge 45–58 Minuten Episoden 23 in 2+ Staffeln
    Genre Horror, Drama, Mystery Produktion Eli Roth, Mark Verheiden
    Idee Brian McGreevy Musik Jeff Beal Erstausstrahlung 19. April 2013 (USA) auf Netflix
    Darsteller: Famke Janssen, Bill Skarsgård, Landon Liboiron, Madeline Brewer, Lili Taylor, Dougray Scott, Madeleine Martin, Joel de la Fuente

     

    Kein Verschnaufen für Peter.
    Nachdem Lynda verhaftet wurde, setzt Peter alles daran sie wieder aus dem Knast zu bekommen, doch ihm fehlt eindeutig Geld. So macht er sich wieder nach Hemlock Grove auf und versucht es bei Roman. Der ist jedoch stinksauer auf Peter, weil er ihn mit der sterbenden Letha alleine gelassen hat. Zudem ist Roman nun Vampir und das gefällt ihm gar nicht wie er auch an seiner Vaterrolle zu knabbern hat.

    Natürlich ist da noch Olivia, die eigentlich tot sein sollte und eine Unbekannte landet im Städtchen und verbändelt sich mit Peter und Roman. 
    Und dann sind da noch, neben seltsamen Visionen die Peter, Roman und die Neue plagen diese maskierten Killer, die Familien überfallen und samt der Kinder niedermetzeln…

    In der 2. Staffel geben sich Erleichterung und Entsetzen sozusagen die Klinke. Während ich froh war, dass Peter wieder Haare hat, tauchte die schier unzerstörbare Olivia wieder auf, aber wenigstens trägt sie nun kein Weiß mehr.
    Die Handlung wirkt etwas konfuser, denn neue Mitglieder der Community, seltsame Visionen und noch seltsamere Serienmorde, mögen sich nicht so recht mit Romans begehren vermischen Mensch zu werden und Dr. Johann Pryce bleibt in der Grauzone aus  genialem Heilsbringer und irrem Wissenschaftler. Shelley bekam eine neuen Darstellerin, was ich nicht gut fand und die Neue, Miranda…na ja.
    Viele Stränge und Rätsel, die sicherlich alle irgendwie zusammenlaufen, aber nicht unbedingt gelöst werden.
    Ach ja das Baby…Ausgeburt der Hölle? Ein Engel? Vampir? Beelzebubin? Nichts genaues weiß man, Kirche auch nicht, aber Famke Janssen sieht gut in grün, schwarz oder rot aus!
    Es gibt wieder Sex, Crime, und Blutvergießen und ich würde mich auch nicht aus einer bestimmten Quelle speisen lassen wollen.
    Bis zur letzten Folge hat die 2. Staffel von Hemlock Grove wirklich Spaß gemacht, aber dann kamen die letzten 10 Minuten und ich hätte fast den Fernseher zertreten.
    Oh man, ich will nicht spoilern, aber das war Körperverletzung, definitiv. Ich will Eli Roth raten in der dritten Staffel alle Gummikostüme zu verbrennen und zum cute_msn_7-253A10Standartshlasherprogramm zurückzukehren, ohne fliegenden Irgendwasse bitte. Ich nehme das persönlich!
    Und weil im Grunde 9,75 Folgen von 10 zwar etwas wirr, aber dennoch gut waren, gehe ich großzügig über das furchtbare Staffelende hinweg.

  • DerPerfekteMensch

    Transcendence von Wally Pfister

    543364Directed by Wally Pfister
    Produced by Broderick Johnson Andrew A. Kosorve Kate Cohen Marisa Polvino Annie Marter
    David Valdes Aaron Ryder
    Written by Jack Paglen
    Starring Johnny Depp Rebecca Hall Paul Bettany
    Kate Mara Cillian Murphy Cole Hauser Morgan Freeman
    Music by Mychael Danna
    Cinematography Jess Hall
    Edited by David Rosenbloom
    Production company Alcon Entertainment DMG Entertainment Straight Up Films
    Distributed by Warner Bros. Pictures (United States & Canada) Summit Entertainment (International)
    Release dates April 10, 2014 (New York City) April 18, 2014 (United States and China)
    Running time 119 minutes
    Country United States China
    Language English
    Budget $100 million Box office $103 million

    Dr. Will Caster ist der Rockstar in der Forschung  nach künstlicher Intelligenz. Zusammen mit seinem Team arbeitet er an einem fühlenden Computer und hat sogar das Bewusstsein eines Affen “auf Festplatte” übertragen. 
    Doch so begeistert Will und seine Frau und berufliche Mitstreiterin Evelyn von ihrer Vorstellung einer transzendierenden künstlichen Intelligenz sind, so dagegen ist eine radikale Gruppe R.I.F.T., die die Abhängigkeit von Technik komplett ablehnt. Mitglieder dieser Gruppe haben sich in Wills Team eingeschmuggelt und verüben brutale Anschläge, bei denen ein Teil seiner Kollegen stirbt und auch Will selbst wird von einer radioaktiven und in absehbarer Zeit tödlichen Kugel getroffen.
    Aber Evelyn will nicht aufgeben und drängt darauf Wills “Geist” auf seine Superprozessoren zu übertragen, entgegen den Zweifeln von Gemeinsamfreund Max.
    Evelyn setzt sich durch und als die R.I.F.T. versucht das Gebäude zu stürmen, entlässt sie Wills Bewusstsein ins Internet, mit dramatischen Folgen.

    Schon im Vorfeld wurde meinem Enthusiasmus diesen Film zu sehen alle Luft aus den Segeln genommen. Nach und nach kamen Freunde und Filmsichter meines Vertrauens aus dem Kino und hatten kaum gute Worte für “Transcendence” übrig. Schlechtes Drehbuch, zu viele Schnitte, unflüssige Handlung, vorweggenommenes Ende und keine Spannung, flache Charakter und vergeudete Spitzendarsteller.
    So richtig anschließen kann ich mich, nachdem ich den Film endlich gesichtet habe, in kaum einem Punkt, aber vielleicht waren meine Ansprüche auch im Keller, vielleicht spricht mich das Thema auch so sehr an, dass ich folgen kann und mir Ortssprünge und kurze Texte nichts ausmachen, vielleicht liegt mir aber auch so wenig an Cilian Murphy, dass ich ihn gut in einer unbedeutenden Nebenrolle versauern sehen kann. Nichts genaues weiß ich, nur dass ich “Transcendence” nicht schlecht fand, schon gar nicht mies.
    Gut, Johnny Depp hätte es in der Hauptrolle nicht gebraucht, dafür gab es aber Rebecca Hall.
    Die Geschichte an sich ist nicht ganz frisch, aber welche ist das schon: ein Wissenschaftler, der an künstlicher Intelligenz arbeitet, hat die Vision diese KI auch fühlen zu lassen. Seine Idee ist, das Bewusstsein lebender Wesen auf die Maschine zu übertragen und ihr damit, die nötige Erfahrung für Gefühl zu geben. Das sein Wunsch so schnell in Erfüllung gehen wird, hätte er dabei sicherlich nicht gedacht, denn Technologie-Gegner versetzen ihm den Todesstoß. So landet er gegen den Willen seines kritischen Freundes auf der Festplatte und letztendlich im Internet und damit “Überall”.
    Während auf der einen Seite die Skepsis vorherrscht, ob es sich tatsächlich um den verstorbenen Wissenschaftler handelt, ist sich die liebende Frau weitgehend sicher, bis die KI anfängt “für” die Menschen zu handeln und damit gegen die Menschheit.
    Die Behörden stehen dem Fall eher hilflos gegenüber, schließlich wollen sie nicht mit Radikalen zusammenarbeiten, was auch ab einem bestimmten Punkt keinen Sinn mehr macht und setzten auf Freundschaft und Vernunft.
    Und da es zur Zeit populärer ist, landen alle in der enttechnisierten “Steinzeit” und nicht in einer Zukunft ala Terminator, was wir ja bereits zu Beginn sehen konnten.
    Dass der Film durch die Vorwegnahme des Endes nun völlig spannungsfrei geworden wäre kann ich nicht unterschreiben, schließlich geht es auch um das wie und das ist in großen Teilen recht ansehbar gestaltet.
    Sicher gibt es den ein oder anderen ruhigen Moment, aber Rebecca Hall macht ihre Sache da gut und präsentiert uns eine glaubwürdige Ehefrau und Wissenschaftlerin, die zwischen den Stühlen sitzt und irgendwann nur noch von ihrer Angst vor der KI dominiert wird.
    Alle anderen sind nur Statisten, wobei ich Kate Mara als eine der hysterischen Aktivisten wirklich gut fand.
    cute_msn_7-253A10Der technische Fortschritt ist nicht aufhaltbar und ob uns das radikale und konsequente Unterbinden und vernichten selbiger nicht schneller dem Verfall und Aussterben ausliefert – wer weiß, ich will es nicht ausprobieren.
    Keine “Des Teufels Saat”, aber durchaus ansehbar.

     
  • MitTackerUndMikrowelleGegenDieRussiamafia

    The Equalizer von Antoine Fuqua

    The_Equalizer_posterDirected by Antoine Fuqua
    Produced by Todd Black Jason Blumenthal Denzel Washington Alex Siskin Steve Tisch Mace Neufeld Tony Eldridge Michael Sloan
    Screenplay by Richard Wenk
    Based on The Equalizer by Michael Sloan Richard Lindheim
    Starring Denzel Washington Marton Csokas
    Chloë Grace Moretz David Harbour Bill Pullman
    Melissa Leo
    Music by Harry Gregson-Williams
    Cinematography Mauro Fiore
    Edited by John Refoua
    Production company Village Roadshow Pictures Escape Artists
    Distributed by Columbia Pictures
    Release dates September 7, 2014 (TIFF) September 26, 2014 (United States)
    Running time 132 minutes

     

    Bob ist ein unauffälliger Single gehobenen Alters, der seinen Lebensunterhalt in einem Baumarkt verdingt. Er ist beliebt, kümmert sich teils fürsorglich um seine Kollegen und als der Markt eines Tages überfallen wird und einer Kollegin der Ehering gestohlen wird, ist es wahrscheinlich auch er, der ihn wiederbeschafft.
    Bob ist Stammkunde im nahegelegenen Diner. Dort liest er seine Bücher und trinkt seinen Kaffee und pflegt regelmäßig die Konversation mit einer blutjungen Prostituierten Teri. Ihm entgeht auch nicht, dass das Mädchen, dass unter der Fuchtel russischer Gangster steht, regelmäßig misshandelt wird. Als sie eines Abends nicht mehr auftaucht, wird Bob jedoch unruhig und sucht nach ihr. Teri wurde so zusammengeschlagen, dass sie im Krankenhaus gelandet ist und das kann Bon, alias Robert McCall, Ex-Black-Ops Spezialagent für die Regierung, nicht auf sich beruhen lassen. Er versucht Teri alias Alina von ihrem Zuhälter freizukaufen, doch der will nicht so recht und ehe sich alle versehen, ist die gesamte Bostoner Filiale von Mafiaboss Puschkin im Nirvana.
    Das gefällt dem Chef nicht und er schickt seinen Spezialisten Teddy die Sache aufzuklären.

    Glücklicherweise wurde der kalte Krieg (Teil 1) von der Russienmafia abgelöst. Was wären gefühlte 80% aller Actioner eigentlich ohne diese bösen tätowierten Neureichen, die so unsensibel mit den Menschen umgehen und die italienische Urform des organisierten Verbrechens wie einen romantischen Kegelclub aussehen lassen?
    Sicherlich ist dieser Eindruck im höchsten Maße subjektiv, aber bestimmt auch ansatzweise berechtigt.
    Tja, da gab es in den Achtzigern mal eine Fernsehserie gleichen namens mit einem sehr ältlichen weißen (darf man das noch sagen?) kaukasisch aussehenden Protagonisten, der genauso hieß wie Denzel (nicht kaukasisch) in dieser seiner Rolle hier. Der Alte aus den Achtzigern fuhr aber nen smarten Wagen und war auch sonst besser gekleidet.
    Aber egal, neuer Aufguss in Spielfilmform und mit einer Denzel Washington auf den Leib geschneiderten Rolle, mit neuem Feindbild, aber an sich unverändertem Auftrag: “beschütze die Schwachen und ungerecht Behandelten”. Für eine Serie in Ordnung, für einen Film auch, wenn man nicht auf hundert Fortsetzungen setzt, was wohl der Fall ist.
    Ein SuperhyperExAgent hat sich also zur Ruhe gesetzt, arbeitet brav im Baumarkt und hilft dem übergewichtigen Jungkollegen sich auf die Security-Mann-Prüfung vorzubereiten. Er versucht der viel zu jungen Prostituierten Teri Literatur näherzubringen, ganz unaufdringlich natürlich und sorgt sich um ihr Wohlergehen. Dabei rasselt er mit der Russenmafia zusammen, räumt auf, auch Nicolai, der Mann fürs Detail, kann da nichts richten und so ist die Mafia ruhig gestellt, Teri liest und macht einen Neuanfang und kleine bunte Einhörner schweben durch den Himmel (mit Glitzerkonfetti).
    Nichts besonderes also, außer Denzel Washington und Marton Csokas, die mir beide gut gefielen, leider auch mit Chloë Grace Moretz, die ich völlig hölzern finde und die mich sehr nervt. cute_msn_onions-6-253A101Die Actionszenen waren wirklich gut und hatten zuweilen Humor, aber insgesamt ist der Film auch schnell wieder vergessen und mit 132Minuten etwas lang.
    Kann man sehen, muss man aber nicht.

     
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