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  • DerModerneGroschenromanOderDieMagie DesFleisches

    Penny Dreadful 1. Staffel von John Logan, Sam Mendes und Pippa Harris für Showtime und BSkyB

    Penny_dreadful_victor_frankenstein_01Wir befinden uns in London des viktorianischen Englands 1891; seltsame Dinge geschehen in der umtriebigen Hauptstadt. Während eine amerikanische Wildwestshow gastiert, dessen Scharfschütze Ethan Chandler aufsehen erregt, sucht Sir Malcolm Murray und dessen Bekannte Vanessa Ives nach Murrays entführter Tochter Mina und eine Mutter und ihre Tochter werden auf brutalste Art und Weise in ihrer Wohnung in Stücke gerissen.
    Frau Ives lädt Chandler zu Murray ein und sie engagieren den Revolverhelden für ihre Suche. Schnell stellt sich heraus, dass Mina von Vampiren entführt wurde und genau die gilt es nun zu bekämpfen. Mit der weiteren Hilfe Dr. Frankensteins, der aufgrund chronischen Geldmangels bei der Autopsie und Untersuchung gewisser Lebewesen behilflich ist, bildet sich ein bunter Reigen an Persönlichkeiten, zu denen noch der ein oder andere bekannte Name hinzustößt. 

    Zugegeben, da ich "Klappentexte" meist nur sehr oberflächlich überfliege, dachte ich es handle sich um eine Wildwestserie, die ich alleine wegen Eva Greens Bild bereit war anzusehen. Umso angenehmer überrascht war ich, als sich dank des gleich zu beginn hohen Fleischfetzenfaktors feststellen durfte, dass ich hier wohl eine mir sofort an Herz wachsende Horrorserie sehe.
    London in der viktorianischen Zeit, ein London, dass dreckig und in weiten Teilen echt schäbig ist und in dem wie es sich für einen Groschenroman gehört, die Sitten locker sitzen und ein Metzelmord empörend aufgenommen, doch mit wenig Know How und Nachdruck von den Behörden verfolgt wird.
    Eine Zeit, in der das Übersinnliche, Mysteriöse en vogue war, was  jedoch unsere Freunde hier erleben ist weitaus mehr.
    Hier gehen Vampire um, alte Wesen aus dem antiken Ägypten, Frauen zu den ihren machen und deren Anführer es auf eine ganz bestimmte abgesehen hat; ein Dr. Frankenstein, der aufgrund seiner dramatischen Vita versucht das ewige und vollkommende Leben zu formen und Sklave seiner eigenen Kreatur wird; ein Abenteurer, Sir Murray, der familiär versagt hat und nun da alles verloren scheint, das einzige verbliebene Produkt seiner Lenden an einen Vampir verliert; eine schöne junge Frau, Miss Ives, die vom Leibhaftigen besetzt wird und verzweifelt versucht sich ihm zu erwehren oder der Scharfschütze aus Übersee, Mr. Chandler, der überrascht, aber nie schockiert über die ganzen Absurditäten reagiert und selbst ein finsteres Geheimnis hütet (ja ich hatte es von Anfang an erraten hähä).
    Daneben hat ein Dorian Gray seine Auftritte wie auch ein Dr. van Helsing kurz seine Weisheiten zum Besten gibt.
    "Penny Dreadful" ist in der Tat wie ein Stapel Groschenromane und dennoch so großartig. Verwegen lässt man die berühmten Charakter der Welt- und Horrorliteratur miteinander agieren, killt Vampire, kämpft gegen den Teufel und stellt sich der Kreatur, die nach einem Weibchen verlangt. Das alles zusammen oder in Nebenhandlungen, versteckt, ohne dass die anderen davon erfahren; es gibt viel Sex, Mädchen und Jungen, Männer und Dorian, mit und ohne Fotograf, sogar unbesorgt mit einer Schwindsüchtigen…Mittendrin und nebenbei die Dramen der Vergangenheit. So hat jede Figur mit sich zu kämpfen, alle haben Schlimmes durchgemacht oder waren dafür verantwortlich, doch am Ende bleiben Fragen offen.
    Gut so. Ich will mehr. Auf jeden Fall. Mehr. Im nächsten Jahr dann!10-253A10

    Deutscher Titel Penny Dreadful Originaltitel Penny Dreadful Produktionsland Vereinigte Staaten Vereinigtes Königreich Originalsprache Englisch Jahr(e) seit 2014 Produktions- unternehmen Neal Street Productions Desert Wolf Productions
    Länge ca. 54 Minuten Episoden 8 in 1+ Staffeln Genre Drama Horror Thriller Produktion John Logan Sam Mendes Pippa Harris Erstausstrahlung 11. Mai 2014 (USA) auf Showtime Deutschsprachige Erstausstrahlung 16. September 2014 auf Netflix
    Reeve Carney - Dorian Gray - Dorian ist ein selbstbewusster und faszinierender aber dennoch ein wenig isolierter Mann.
    Timothy Dalton - Sir Malcom Murray - Sir Murray ist ein abgebrühter Afrikaforscher auf einer unentwegten Suche nach seiner entführten Tochter Mina.
    Eva Green - Vanessa Ives - Vanessa ist eine mysteriöse und unerschütterliche Heldin, die keineswegs unterschätzt werden darf.
    Rory Kinnear - Frankensteins Monster (Caliban)
    Billie Piper - Brona Croft - Brona ist eine irische Einwanderin, die ihrer dunklen Vergangenheit zu entfliehen versucht.
    Danny Sapanie - Sembene - Sembene ist ein langjähriger Verbündeter von Sir Malcolm.
    Harry Treadaway - Victor Frankenstein
    Josh Hartnett - Ethan Chandler - Ethan Chandler ist ein charmanter, dreister und wagemutiger Mann der Tat, furchtlos gegenüber Gewalt und verworrener, als er zugeben mag.

  • DasTierInDir

    Hemlock Grove 1. Staffel von Brian McGreevy, Lee Shipman, Danielle Paige für Gaument International Television und Netflix

    hemlock-grove-posterDeutscher Titel Hemlock Grove Originaltitel Hemlock Grove Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Produktionsunternehmen Gaumont International Television Länge 45–58 Minuten Episoden 23 in 2+ Staffeln Genre Horror, Drama, Mystery Produktion Eli Roth, Mark Verheiden Idee Brian McGreevy Musik Jeff Beal Erstausstrahlung 19. April 2013 (USA) auf Netflix
    Darsteller: Famke Janssen, Bill Skarsgård, Landon Liboiron, Freya Tingley, Lili Taylor, Kandyse McClure, Dougray Scott


    Eigentlich ist Hemlock Grove in Pennsylvania ein beschauliches Städtchen, doch wie so oft liegen die Dinge hinter den Fassaden im Argen.
    Alles beginnt mit einem Neuzugang: Linda und ihr Sohn Peter Rumancek ziehen in den Trailer ihres Onkels ein und die Einwohner Hemlock Groves sind alles andere als begeistert wieder Zigeuner in der Stadt zu haben. Auch ist es schlecht für die kleine Familie, dass kurze Zeit später eine Teenagerin auf brutalste Art ermordet wird und sich der Sheriff in dem Fall verbeißt. Leider hat er schnell Peter auf seiner Verdächtigenliste, auch wenn es sehr nach einem Tierangriff aussieht und es hilft wenig, dass er sich mit dem Erben der Godfreys, Roman, befreundet hat, denn nun ist Roman auch verdächtig. Und als es weitere Mädchenmorde gibt, steht Stadt und Sheriff unter Druck und Roman und Peter beschließen in dem Fall selbst zu ermitteln den wahren Täter zu fassen.

    Ganz unbestritten die erste Staffel "Hemlock Grove" hat mir Spaß gemacht, auch wenn sie einige Mängel aufzuweisen hat.
    Keine Ahnung für welche Zielgruppe die Serie konzipiert wurde, aber für Teenager ist sie wohl einen Tick zu blutig, sexhaltig und versoffen, geraucht wird auch und man merkt schon, dass da Eli Roth seine Finger drauf und drin hatte.
    Die Hauptakteure sind überwiegend Teenager, im besten Fall Heranwachsene kurz vor der Volljährigkeit, auch wenn die "Großen" durchaus was zu sagen haben, allen voran die hier echt schräg gestylte Famke Janssen als sehr liebende Muddi Olivia Godfrey.
    Im Grunde geht es aber um die Youngsters, die nicht nur mit dem Erwachsenwerden zu tun haben, sondern auch mit ihren ganz speziellen Eigenheiten, die beim ein oder anderen noch in der Entwicklung sind.
    Erzählt wird eigentlich ein seltsamer Mischmasch aus Forschung und althergebrachten Wesen: dem Upir, Werwolf und Vargulf, wiederbelebter Mutation und mehr oder weniger normalen Menschen.
    Alle finden sich in Hemlock Grove zusammen und müssen sich mit ein paar schrecklichen Morden auseinandersetzen, die wahrscheinlich von einem Vargulf, einem verrückten Werwolf begangen wurden. Dabei müssen sich die Darsteller mit Vorurteilen herumplagen, Fanatikern zur Wehr setzen, ihren Ängsten stellen, erwachsen werden und Entscheidungen treffen; sie schließen Freundschaften, verlieben sich, sind eifersüchtig, normal und doch ganz anders.
    Man kann nicht sagen, dass "Hemlock Grove" zu irgendeinem Zeitpunkt mainstreamig oder albern wäre, hier treffen ungewöhnlich Leute auf manchmal alltägliche Probleme, doch meistens ist eben alles etwas anders.
    Die Spannung hängt zwischendurch etwas, doch zieht das Tempo gegen Ende der Staffel wieder an und man erfährt das ein oder andere bereits vermutete Detail, blutig wird’s auf jeden Fall.

    Die wichtigsten Figuren:
    Roman Godfrey, der Erbe des Godfrey-Imperiums, einer Biotech-Firma, die ungeniert sehr seltsame Forschungen betreibt. Roman hat die Gabe Menschen seinen Willen aufzuzwingen, doch er weiß nicht was er eigentlich ist.
    Peter Rumancek, der schon sehr erwachsen aussehende Sohn einer Zigeunerfamilie, der sich schnell als Werwolf entpuppt und eine legendäre "Entpuppung" hinlegt, wobei ich mich Frage wie die Sache in die andere Richtung funktionierte, denn das hat man nicht mal ansatzweise gesehen.
    Er hat sich und seine Fähigkeit gut im Griff und muss sich gegen den Vorwurf zur Wehr setzen, er hätte die Mädchen auf dem Gewissen.
    Letha Godfrey, die Cousine Romans. Die ist das Blondchen der Gruppe, ist in Peter verliebt und schwanger von einem Engel wie sie behauptet. Die Eltern tragen es mit Fassung und Peter mag ihren Hintern.
    Christina Wendall, die Teenagerin, die sich selbst als Schriftstellerin und Künstlerin ansieht und Peter an der Backe klebt. Sie scheint in ihn verliebt zu sein, pflegt aber eine platonische Freundschaft zu ihm und wird im Laufe der Staffel etwas gaga.
    Shelley Godfrey, die Schwester Romans und eine seltsame Kreatur. Sie ist weit über zwei Meter groß, leuchtet blau, wenn sie berührt wird und kann nicht sprechen; dennoch geht sie auf die Highschool und Roman und Peter lieben "die Kleine". Scheinbar war sie bereits als Baby tot, wurde dann aber experimentell "aufgearbeitet".
    Auf der Erwachsenenseite sind die wichtigsten Figuren:
    Olivia Godfrey, dominante Mutter von Roman, mit großen Händen und Füßen, einem Hang zu weißer Kleidung im Sixtees Style und scheinbar schon sehr lange auf dieser Welt (was man ihr aber nicht unbedingt ansieht).
    Dr. Norman Godfrey, der Volltrottel vom Dienst, Psychiater und Vater von Letha, seit 20 Jahren sexuell und mental abhängig von Olivia, dennoch macht er mit Frau und Tochter auf heile Familie, weiß mehr über die Machenschaften in der Firma als ihm lieb ist, hat aber keinen Schimmer wer oder was Olivia ist.
    Dr. Johann Pryce, der Forschungschef bei Godfreys, mit allen Wassern gewaschen, Ansätzen von gesundem Menschenverstand und ziemlichen Machthunger. Er spielt Gott und scheint der Typ, der immer irgendwie überlebt.
    Er kümmert sich liebevoll um die Gesundheit Shelleys und hasst Olivia.
    Dr. Clementine Chasseur, unsympathische Killerin der Kirche oder wessen auch immer. Taucht in Hemlock Grove auf mit der Tarnung nach dem wilden Tier zu suchen, dass die Teenager tötet. Tatsächlich spürt sie Werwölfe auf und tötet sie, egal was da komme und macht sich nur sehr wenig Gedanken um die Menschen dahinter. Nervige und unangenehme Figur.

    6975309_af82268b23_sInsgesamt ist "Hemlock Grove" eine nette Teenagerhorrormysteryserie für Erwachsene, die sich alleine wegen der Janssen anzusehen lohnt und zeigt, dass Talent durchaus vererbt wird (Bill Skarsgård), Aussehen nicht.
    Ich bin wirklich gespannt auf die zweite Staffel!

     

  • EinVielsagenderHochzeitstag

    Gone Girl von David Fincher

    Gone_Girl_Poster Gone Girl Directed by David Fincher Produced by  Leslie Dixon Bruna Papandrea
    Reese Witherspoon Ceán Chaffin Screenplay by Gillian Flynn Based on Gone Girl
    by Gillian Flynn Starring Ben Affleck Rosamund Pike Neil Patrick Harris Tyler Perry Carrie Coon Kim Dickens Music by  Trent Reznor Atticus Ross Cinematography Jeff Cronenweth Edited by Kirk Baxter Production company  Regency Enterprises Pacific Standard Distributed by 20th Century Fox Release dates  September 26, 2014 (NYFF) October 3, 2014 (United States) Running time 149 minutes Country United States Language English Budget $61 million Box office $215.3 million

     Nick und Amy Dune hätten eigentlich ihren fünften Hochzeitstag feiern sollen, doch als Nick nach Hause kommt, ist Amy nicht da. Stattdessen findet er Spuren eines Kampfes im Wohnzimmer. Nick ruft die Polizei, doch ehe er sich versieht, gerät er selbst ins Visier und wird zum Hauptverdächtigen der Ermittlungen. Da ist es auch nicht dienlich, dass er sich zunehmend in Widersprüche verstrickt und die alljährliche Aufgabe zum Hochzeitstag eher einer Spur in Nicks Schuld gleicht als dem üblichen liebevollen Versteckspiel des Ehepaares.

    Da war er nun, der neue Fincher und ausgerechnet Ben Affleck in der Hauptrolle. 
    Gut, Skeptisch wurde ich bei Fincher, als er Benjamin Button drehte. Seither hege ich ein gesundes Misstrauen und habe sogar auf jenes Remake mit dem Dragon Tattoo gänzlich verzichtet; doch neuer Film, neue Chance und ein Glück hat er Rosamund Pike für Afflecks Gegenpart ausgesucht, die tatsächlich alle an die Wand gespielt hat und somit Eintrittsgeld und jede der 150 Minuten Sitzfleisch wert war.
    Fincher geht die Story sachte an: Nick kommt morgens in seine Bar, lästert mit seiner Schwester über seine Frau und als er zurück nach Hause kommt, ist diese verschwunden. Alles sieht nach einer Entführung aus, doch wirklich geschockt wirkt Nick nicht.
    Langsam entblättert sich das Gänseblümchen und der Zuschauer wird in Rückblicken einer nicht immer ganz so harmonischen Ehe Zeuge. Erzählt wird das aus der Sicht Nicks, aber auch aus der völlig anderen Perspektive Amys und es tun sich Abgründe auf, denn egal wie man es dreht, beide haben es Faustdick hinter den Ohren.
    Die Situation eskaliert, für Nick, der in den Augen der Polizei Täter ist und durch sein zutiefst ungeschicktes Auftreten immer mehr in Verdacht gerät.
    Fincher belässt es natürlich nicht bei einer einseitigen Sache und bringt den ein oder anderen geschickten PlotTwist ein. Es gab einen Zeitpunkt, da dachte ich sogar, der Film würde jetzt enden, aber mit so einem unbefriedigendem Schluss speist uns Fincher dann doch nicht ab und er ging noch fast eine Stunde völlig genial weiter.
    Ich will auch nicht zu viel von der Handlung preisgeben, denn ich denke weniger ist mehr und sofern man nicht tot ist, wird man sich am Spiel der Rosamund Pike erfreuen und zwei niederträchtige Menschen kennenlernen, die sich 9-10wirklich verdient haben.
    Eine gute Arbeit mit einem für meinen Geschmack guten Score von wieder Trent Reznor und Atticus Ross.
    Sehr sehenswert!

  • EineSelteneKrankheit

    WER von William Brent Bell

    Wer2013BrentBellMoviePosterEin Aufschrei geht durch die Presse als irgendwo in der französischen Provinz eine amerikanische Familie überfallen und zerfleischt wird. Für den Sohn und Vater kommt jede Hilfe zu spät, nur die Mutter kann überleben.
    Glücklicherweise für alle ist der Schuldige schnell gefunden. Auf einem abgelegenen Hof wird Talan Gwynek festgenommen. Der riesige behaarte Mann sieht wild aus und entspricht dem möchtegern Täterprofil.
    Doch wird das schnell zum internationalen Fall und so steht keine geringere als Menschenrechtsanwältin Kate Moore auf der Matte, um Talan zu verteidigen.
    Wie Moore durch ihre Experten schnell herauszufinden vermag, leidet Talan unter einer sehr seltenen Krankheit, die es ihm unmöglich macht eine so grausame Tat zu begehen.
    Wenn sich Frau Moore da mal nicht täuscht…

    Im Grunde ist "WER" kein schlechter Werwolffilm. Ich fand ihn in weiten Teilen recht unterhaltsam und wirklich anders.
    Eine echt brutale Zerfleischung einer Familie, ein schnell gefundener Täter, eine Starverteidigerin aus Übersee und die Frage: ist er es oder wenn nicht wer dann? Eine mysteriöse Krankheit entlastet den Verdächtigen, doch dann kommt der Mond und damit die Erleuchtung aller, die nicht zu Hackfleisch verarbeitet werden. Hier zerbricht die Spannung um den Täter und dessen Identität dann auch, denn Bell entschlüsselt das Rätsel für meinen Geschmack etwas zu flott, wenn auch spektakulär blutig und gewaltsam.
    Danach ist es einfach nur noch ein Hatz mit Verlusten, der Frage wie man so eine Bestie so lange unter Verschluss halten konnte, ein paar guten und nicht so guten Effekten, auf jeden Fall einen gut gemachten Werwolf und einen nicht so anheimelnden Konkurrenten. Story und Film verlieren sich in der Unentschlossenheit und am Ende in einem lächerlich martialischen Kampfgebrüll um das Weib der Begierde. Okay, hier war Fremdschämen angesagt.
    Schade, man hätte wirklich was draus machen können, gute Ansätze waren auf jeden Fall da, die Bereitschaft einen ordentlichen Werwolffilm zu sehen ebenfalls; so ist "WER" für mich aber dennoch ein ansehbarer Streifen, wenn auch mit ein paar Wermutstropfen.onion_msn_emotions-6-253A10
    Bei der Mehrheit schien der Film jedoch keinen positive Stimmung zu erzeugen, aber so ist das Leben nun mal, mit oder ohne Mond.

    WER Directed by William Brent Bell Produced by Matthew Peterman Morris Paulson Steven Schneider Written by William Brent Bell Matthew Peterman Starring A.J. Cook Brian Scott O'Connor Simon Quarterman Sebastian Roché Vik Sahay Music by Brett Detar Cinematography Alejandro Martínez Edited by William Brent Bell Tim Mirkovich Production company  FilmDistrict Sierra Pictures Incentive Filmed Entertainment Prototype Room 101, Inc. Distributed by FilmDistrict Release dates November 16, 2013 (Japan) September 23, 2014 (United States) Country United States Language English

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