szmmctag

  • Sticky HierEntlang

    DasDingAufDerSchwelle findet sich nun auf http://misscharlesdexterward.de

  • ParasitenUndUngeheuer

    Detective Dee und der Fluch des Seeungeheuers von Tsui Hark

    YoungDetectiveDeeDirected by Tsui Hark
    Written by Kuo-fu Chen
    Screenplay, Chang Chia-lu, Tsui, based on the story by Chen Kuo-fu, Tsui Hark. Camera (color, widescreen, HD), Choi Sung-fai;
    editor, Yu Baiyang;
    music, Kenji Kawai;
    Starring Mark Chao, Feng Shaofeng, Lin Gengxin, Kim Bum, Angelababy
    Production company Huayi Brothers
    Release dates September 28, 2013
    Running time 133 minutes
    Country China Language Mandarin
    Box office US$98,400,000

     

    Im Jahr 665 sieht sich Kaiserin Wu Zetian noch an der Seite ihres Kaisers, aber vor allem einem teuflischen Seemonster ausgesetzt, das fast die komplette Flotte zerstört hat.
    Um eine Panik zu vermeiden wird Yuchi Zhenjin, ein Mitglied des Justizministeriums, beauftragt den Fall innerhalb einer Woche zu lösen, natürlich unter Androhung seinen Kopf zu verlieren, sollte er versagen. Gleichzeitig schlägt der noch junge Di Renjie in der Hauptstadt Luoyang auf und bekommt durch seine Fähigkeit Lippen lesen zu können, Wind davon, dass die Kurtisane Yin Ruiji, die dem Seeungeheuer geopfert werden soll, kurz vor der Entführung steht. Für Di Renjie ein Grund sich in Yuchis Ermittlungen einzumischen und seinen eigenen offiziellen Arbeitsantritt im Justizministeriums etwas zu verzögern. 
    Doch Yuchi ist misstrauisch, Di landet im Gefängnis, Yin wird entführt und seltsame Parasiten bedrohen den Hof.

    So richtig enttäuscht hat mich Tsui Hark noch nie und ich mochte bereits "Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen", also konnte auch hier nichts schiefgehen.
    Die Geschichte setzt etliche Jahre vor dem ersten Film ein. Di Renjie ist noch ein junger Mann, der gerade dabei ist seinen Traumjob im Justizministerium anzutreten. Doch ehe er vorsprechen kann, trifft er auf Yuchi Zhenjin, mit dem ihn in Zukunft Rivalität wie tiefe Freundschaft verbinden wird und er wird Zeuge einer geplanten Entführung. Wie es der Zufall will, stößt er dabei auf eine schlimme Verschwörung gegen den Hof und Kaiserpaar sowie auf eine Liebesgeschichte, die sich nicht tragischer hätte entwickeln können.
    Wie schon im Vorgänger, klotzt Tsui Hark auch im Prequel mit vollen Händen. Neben der üblichen CGI-Schlacht, schwelgen wir in Farben und schönen Kostümen, ganz zu schweigen von schönen Frauen und exotischen Kämpfern.
    Das alles macht sogar die vollen 133 Minuten Spaß, denn neben Schwert und Messer, fliegen auch seltsame andere Kampfwerkzeuge und wir werden Zeuge der hohen Kunst der Teezubereitung wie der Forschung mit Giften und Parasiten.
    Und spätestens wenn ein riesiger mutierter Monstermanta aus den Wellen emporsteigt, weiß der geneigte Fan: Hier bin ich goldrichtig.
    Zu meiner großen Freude spielt auch hier Carina Lau die Kaiserin Wu Zetian, der junge Di Renjie wird diesmal von Mark Chao gemimt, was sicherlich dem geringeren Alter seiner Panda 8Rolle anzurechnen ist. Aber auch der Rest der Darstellercrew ist durchaus ansehbar und macht seine Sache gut.
    Insgesamt kann ich nur sagen, dass "Detective Dee und der Fluch des Seeungeheuers" keinen My schlechter ist als der erste Teil und somit meine volle Sehempfehlung bekommt.

  • WürmerVampireUndRattenfänger

    The Strain von Guillermo del Toro und Chuck Hogan für FX

    TheStrainGenre: Vampire horror Drama
    Created by Guillermo del Toro, Chuck Hogan
    Based on The Strain by Guillermo del Toro, Chuck Hogan
    Starring Corey Stoll, David Bradley, Mía Maestro, Kevin Durand, Jonathan Hyde, Richard Sammel, Sean Astin, Jack Kesy, Natalie Brown, Miguel Gomez, Ben Hyland
    Composer(s) Ramin Djawadi
    Country of origin United States
    Original language(s) English
    No. of seasons 1
    No. of episodes 13 (list of episodes)
    Production Executive producer(s) Guillermo del Toro, Carlton Cuse, Chuck Hogan, Gary Ungar
    Producer(s) J. Miles Dale
    Editor(s) Kathryn Himoff, Christopher Nelson, Sarah Boyd
    Location(s) Toronto, Ontario, Canada
    Cinematography Checco Verese, Gabriel Beristain, Miroslaw Baszak
    Running time 39–43 minutes (regular), 70 minutes (pilot)
    Production company(s) FX Productions, Carlton Cuse Productions, Double Dare You
    Distributor 20th Television
    Release Original channel FX
    Original release July 13, 2014 – present

     

    Im Tower des JFK Airports herrscht Ratlosigkeit, denn Flug 753 ist zwar planmäßig gelandet, doch nun steht die Maschine wie ein Geisterschiff auf der Landebahn, dunkel und ohne einen Mucks von sich zu geben.
    Als man sich entschließt an Bord zu gehen, finden die Ermittler nur Leichen vor. 
    Zeit das CDC hinzuzuziehen, denn das riecht nach einer Seuche und richtig Dr. Ephraim Goodweather gibt Alarm und staunt nicht schlecht, als auf einmal 4 der über 200 Toten auf einmal doch recht lebendig sind. Die vier kommen unter Quarantäne, der Rest in die Obduktion, aber weder sind die vier Überlebenden gesund, noch die 200 Leichen so richtig tot. Dr. Goodweather riecht den Braten: hier stimmt etwas nicht, doch zu spät, denn der Wurm ist ins Rollen gebracht und eine verheerende Seuche macht sich über Manhattan her.

    Warum sehe ich mir eine Serie an, deren Buchgrundlage ich schon nicht mochte?
    Die Antwort kennt nur der Wind wie ich immer zu sagen pflege und mir gefielen die Serienplakate, die wohl nicht überall verwendet werden durften.
    Egal. Mitgefangen, mitgehangen.
    Eins kann man vorweg sagen: die erste Staffel von "The Strain" hält sich ans Buch, was wenig verwunderlich ist, wenn die Autoren so nahe an Drehbuch und Verfilmung dabei sind. Wer also das erste Buch der Trilogie, "Die Saat" von Guillermo del Toro und Chuck Hogan mochte, wird bei der Serie voll auf seine Kosten kommen.
    Wie im Buch, bin ich auch bei der Serie auf die ersten guten Folgen hereingefallen, denn der Beginn ist wirklich spannend: Es gibt wohl nichts Unheimlicheres als verlassene Schiffe oder dunkle Flugzeuge, mysteriöse Tote und Würmer im Blut.
    Doch dann flachen Buch wie Serie ab. Die Charakter sind bis auf den Kammerjäger, eher von der langweiligen Sorte, dazu noch furchtbar sissymäßig und gerne auch andiewandklatschblöde. Dazu diese bescheuerte KZ-Geschichte plus Nazivampir…aber gut, könnte man verzeihen, wenn "Nummer A230385" wenigstens über die Jahrzehnte dazugelernt hätte.
    So bleiben die Hauptcharakter flach, die wichtigsten Protagonisten treffen sich wie zufällig an jeder Ecke, weil Manhattan ja recht überschaubar ist und kaum jemand von Militär und Zivilbevölkerung macht sich über die Situation auf der Insel so wirklich ernsthafte Gedanken - was sind schon seltsam saugende Kreaturen, die die Bevölkerung dezimieren?
    Wenigstens hat die Serie eine coole Sau, nämlich den Rattenfänger Vasiliy Fet, der von Kevin Durand gespielt wird. Das passt und rettet weite Strecken, bis hin zu ganzen Folgen.
    Panda 6So kann ich zur Serie also nicht viel besseres sagen, als zum Buch, denn auch die Effekte und das Aussehen der Vampire sind nicht der Burner, aber besser als glitzernde Vampire ist's allemal!
    Kann man sehen, ist aber keine Offenbarung.

  • DieVorzügeEinesIntelligentenMedizinballons

    Baymax - Riesiges Robowabohu von Don Hall und Chris Williams für Disney Pictures

    baymax-big-hero-6-posterDirected by Don Hall Chris Williams
    Produced by Roy Conli
    Screenplay by Jordan Roberts, Dan Gerson, Robert L. Baird
    Based on Big Hero 6 by Steven T. Seagle and Duncan Rouleau
    Starring Scott Adsit, Ryan Potter, Daniel Henney, T. J. Miller, Jamie Chung, Damon Wayans, Jr., Génesis Rodríguez, Alan Tudyk, James Cromwell, Maya Rudolph
    Music by Henry Jackman
    Edited by Tim Mertens
    Production company Walt Disney Pictures, Walt Disney Animation Studios
    Distributed by Walt Disney Studios Motion Pictures
    Release dates October 23, 2014 (Tokyo International Film Festival)
    November 7, 2014 (US)
    Running time 102 minutes
    Country United States
    Language English
    Budget $165 million
    Box office $652.1 million

     

    Hiro Hamada lebt nach dem Tod seiner Eltern mit seinem großen Bruder bei seiner gutmütigen Tante in San Fransokyo. Er ist ein talentierter 14-jähriger Junge, dem beim Bau von Robotern niemand was vormachen kann. Dennoch vertrödelt er seine Zeit mit illegalen Bot-Kämpfen, die ihn auch immer wieder in Schwierigkeiten bringen. 
    Bruder Tadashi mag das nicht mehr so hinnehmen und bringt Hiro zu sich in die Universität. Dort lernt Hiro Tadashis Freunde kennen und vor allem sein Projekt Baymax, einen medizinischen Hilfsroboter.
    Hiro findet es gar nicht so schlecht in der Uni und bewirbt sich, wird auch angenommen, doch dann kommt es zu einem Unglück: Die Universität steht in Flammen und Tadashi kommt bei einer Explosion im Gebäude ums Leben.
    Hiro ist in tiefer Trauer und als er entdeckt, dass das Feuer ein Anschlag war, sinnt er auf Rache für seinen Bruder.

    Kein Zweifel, Disneys Baymax ist nicht Marvels Baymax, auch wenn es lose Verbindungen gibt. Mich hat es nicht gestört, denn so gesehen ist "Baymax - Riesiges Robowabohu" ein wirklich schöner Kinderfilm, der sehr angenehm mit dem Thema Trauer und Rache verfährt. Dazu kommt dieser wirklich knuffige Ballonroboter Baymax, den man sofort ins Herz schließt und überhaupt ist dieser Streifen sehr putzig gemacht. Seltsamerweise mochte unser Testjunge (unter 12)  den Film nicht soooo sehr wie wir Erwachsenen, aber was wissen schon Kinder…
    Natürlich zeichnet Disney erstmal wieder ein Superkind. Hyperbegabt, gewitzt und hellwach. Würde sich jede Mutter drüber freuen. Unser kleines Genie hat jedoch schwer zu tragen. Erst kommen Hiros Eltern ums Leben, dann auch noch sein großer Bruder. Alles, was ihm bleibt ist ein medizinischer Hilfsroboter von seinem Bruder und ein paar Mikrobots.
    Und wie sollte es anders sein, war der Unfall in der Uni provoziert und ein böser Bösewicht war nur scharf auf eine Erfindung und Hiro bekommt es heraus. Aus Trauer wird Hass und Rachssucht, Hiro möchte aus Baymax einen Kampfroboter machen, doch Baymax zeigt Hiro, dass dies nicht im Sinne seines Bruders wäre und so verbünden sich Tadashis alte Freunde, Hiro und Baymax zu den Big Hero 6 und legen die halbe Stadt in Schutt und Asche, aber das ist eine andere Geschichte.
    Ja Disney kann auch düster sein. Die Trauer Hiros ist einer der bewegendsten Momente im Film und glücklicherweise ist dann auch schon wieder der knuffige Baymax da, um Hiros Wunden zu flicken und ihn auf den Rechten weg zu bringen. So supersanft das.
    8-101Der Film ist total possierlich gemacht, nicht ohne Schwächen, aber ansprechend, heißt: ich bin Fan und habe ab jetzt immer eine Rolle Tesafilm bei mir. Nur für den Fall…

  • TodAmStrand

    Broadchurch von Chris Chibnall für ITV

    BroadchurchDeutscher Titel Broadchurch (Deutschland/Österreich)
    Broadchurch – Ein Dorf unter Verdacht (Schweiz)
    Originaltitel Broadchurch
    Produktionsland Vereinigtes Königreich
    Originalsprache Englisch
    Jahr(e) seit 2013
    Produktionsunternehmen Kudos Television and Film, Shine America, Imaginary Friends
    Länge 44–50 Minuten
    Episoden 16 in 2+ Staffeln
    Genre Krimi, Drama
    Produktion Chris Chibnall, Louise Fox, Richard Stokes
    Idee Chris Chibnall
    Musik Ólafur Arnalds
    Kamera Matt Gray
    Erstausstrahlung 4. März 2013 (UK) auf ITV
    Deutschsprachige Erstausstrahlung 10. März 2014 auf Puls 4
    Besetzung David Tennant: Alec Hardy, Olivia Colman : Ellie Miller, Jodie Whittaker : Beth Latimer, Andrew Buchan: Mark Latimer, Adam Wilson: Tom Miller, Charlotte Beaumont: Chloe Latimer, Jonathan Bailey : Olli Stevens, Arthur Darvill: Rev. Paul Coates, Matthew Gravelle: Joe Miller, Carolyn Pickles: Maggie Radcliff, Pauline Quirke : Susan Wright, Joe Sims: Nigel Carter, Susan Brown: Liz Roper

     

    Es ist ein schwarzer Tag für Broadchurch als der elfjährige Danny Latimer Tod am Fuß einer Klippe am Strand aufgefunden wird, denn wie sich schnell herausstellt, ist Danny keines natürlichen oder selbstmörderischen Todes gestorben. 
    Und wäre das nicht schon schlimm genug, handelt es sich bei Danny um den Sohn einer Freundin und den besten Freund des Sohnes von DS Ellie Miller, die in diesem Fall ermitteln muss und gerade noch daran zu knabbern hat bei der Beförderung übergangen worden zu sein. Ihr neuer Vorgesetzter ist zudem ein überheblicher Kerl aus der Stadt, DI Alec Hardy, der bereits in einigen Kindermorden ermittelt hat, leider mit furchtbaren Ergebnissen.

    Broadchurch ist die wirklich bewegende und absolut gut erzählte Geschichte eines Kindsmordes.
    Ein elfjähriger Junge fällt einem Mord zum Opfer und alle Anzeichen deuten darauf hin, dass er seinen Mörder gut kannte und ihm vertraute. Doch die Ermittler stoßen auf eine Wand aus Ablehnung und Lügen.
    Alle Lügen, selbst der Vater des ermordeten Jungen. Jeder hat seine eigenen Gründe, warum er nicht die Wahrheit sagt und jeder hat seine Geheimnisse, die er zunächst über den Tod des Kindes stellt. Zwischen den Fronten steht DS Miller, die Mutter zweier Söhne ist, von denen der große Dannys bester Freund war. Ein problematischer Fall, denn so sehr sie sich um Neutralität bemüht, ganz unbefangen ist sie nie, doch irgendwann ist einfach jeder verdächtig. Daneben ermittelt als ihr neuer Vorgesetzter DI Hardy, der Broadchurch hasst, Stadt wie Menschen und eigentlich nur seiner vorherigen Niederlage entkommen will. Zudem ist Hardy sehr krank, was er versucht vor allen zu verheimlichen.
    So pfriemeln die beiden den Fall auf, wühlen in der Vergangenheit der Stadtbewohner und stehen vor dem ein oder anderen Rätsel, das besser nicht ans Licht gekommen wäre bis hin zum dramatischen Ende.
    Ein tragischer Mord, eine Frau zwischen Befangenheit, Entsetzen und professioneller Arbeit. Dazu kommt der Verdacht des Kindesmissbrauchs und der Möglichkeit, dass es so gut wie jeder gewesen sein könnte, da alle möglichen Verdächtigen, deren Kreis sich täglich erweitert, praktisch keine Alibis haben. Vom Pfarrer bis zum eigenen Vater, niemand ist außen vor. Und natürlich steht dann auch noch die Presse bei Fuß und bläst zu einer fürchterlichen Hetzjagd.
    Zu meinem Glück habe ich, wenn ich mich dazu aufraffe eine zu sehen, bei englischen Serien meist ein gutes Händchen, so auch bei Broadchurch. Die Serie hat nicht nur eine gute Geschichte zu erzählen, sondern ist auch durch weg gut besetzt, wobei natürlich Olivia Coleman hervorzuheben ist, die ich sonst nur aus ihren Filmen kenne und die mich immer begeistern konnte.

    Mit ruhiger Hand wird hier ein Mordfall belichtet, der womöglich aufgrund pädophiler Übergriffe heraus begangen wurde. Coleman hat dabei die schwere Rolle eines DS, die selbst Mutter eines Sohnes,  Freundin und Ermittlerin in diesem Fall ist und versucht so objektiv wie möglich zu ermitteln. Daneben muss sie mit ihrem unmöglichen Chef zurechtkommen, der überheblich und ablehnend daherkommt, aber auch sehr professionell arbeitet.
    Die Serie wurde in vier Doppelfolgen ausgestrahlt, wobei in den einzelnen Folgen immer ein Schwerpunkt auf einem Verdächtigen war. Die Hauptfiguren waren sehr realitätsnah. Manche hatten echt traurige Hintergundstorys, andere waren einfach nur mit sich selbst und ihrer fragilen Lebenslüge beschäftigt.
    "Broadchurch" hat mir wirklich gut gefallen und am Schluss war ich sicher nicht weniger perplex Als Ellie Miller.
    Panda 7Wer allerdings mehr auf temporeiche Schnellschnitttechnik, flotte Mucke und Ballereien steht, sollte bei "Lethal Weapon" bleiben, "Broadchurch" ist da nicht die richtige Empfehlung.

Tags

mehr Tags…

 




Nach oben

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.