szmmctag

  • Sticky HierEntlang

    DasDingAufDerSchwelle findet sich nun auf http://misscharlesdexterward.de

  • AufrechteLiebe,RinderUndEinUnredlicherBruder


    Casa de mi Padre von Matt Piedmont

    Armando Alvarez ist ein aufrechter Mann, der auf der Ranch seines Vaters die Rinder treibt. Er ist keine Leuchte, die große Liebe hat er auch noch nicht gefunden und er kämpft um die Zuneigung seines Vaters, doch der zieht den jüngeren Bruder Raúl vor. Raúl hat eine heiße Freundin, einen dicken Schlitten und scheint gut zu verdienen.
    Doch die Ranch gerät in finanzielle Schwierigkeiten, Armando verliebt sich in Sonia, Raúls Freundin und Raúl selbst entpuppt sich als Drogendealer, ganz zu schweigen von den Verwicklungen mit Onza dem Kartell-Paten.

    Ich muss gestehen, dass ich per Zufall über diesen Film gestolpert bin und mehr als mutig auf “play” gedrückt habe, nachdem sich mir Anchorman 2 nicht komplett erschlossen hatte.
    Will Ferrell und sein Team haben ja einen ganz speziellen, zum Teil sehr intelligenten Humor und praktisch keine Schmerzgrenzen, wobei Ferrell sein Ding manchmal mit einer Ernsthaftigkeit durchzieht, dass man sprachlos ist.
    “Casa de mi Padre” ist nun ein hardcore Film für Ferrell-Fans und ich liebe ihn!
    Nenne man es Mexploitation oder eine Persiflage auf die unzähligen, unerträglich platten mexikanischen Telenovelas; unter der Regie von Matt Piedmont hat Will Ferrell hier eine echte Filmperle hingelegt, die nicht nur durchweg lustig ist, sondern auch zum mitsingen und -swingen und natürlich komplett auf spanisch gedreht wurde. Ferrell sieht dabei weder wie ein Mexikaner aus, noch spricht er besonders gut spanisch, aber so soll es sein, der Soundtrack ist schon längst in meinem Besitz und ja, “Yo No Se” ist einer meiner Lieblingssongs der letzten Monate und “Casa de mi Padre” wäre sogar ein würdiger Bond-Song, aber ich schweife ab…
    Der Film ist sowas von Detailverliebt, greift so ziemlich jedes Mexikaner- und Schmonzettenklischee auf, das es gibt und macht allen Beteiligten so viel Spaß, dass man einfach nur noch gute Laune hat und das bis zum letzten Buchstaben des wunderbaren Abspanns und noch Tage danach.
    Natürlich kommt es dabei überhaupt nicht auf den Inhalt an – einfach nur gucken und staunen oder auf einer Pferdeattrappe sitzen und in den Sonnenuntergang gackern. Wie auch immer.cute_msn-8-253A10
    Für Will Ferrell Fans ein Muss, ansonsten mit Vorsicht zu genießen.

    Casa de mi padre Directed by Matt Piedmont Produced by Will Ferrell
    Adam McKay Emilio Diez Barroso Darlene Carmaño Loquet Andrew Steele
    Written by Andrew Steele Starring Will Ferrell Gael García Bernal Diego Luna
    Génesis Rodríguez Pedro Armendáriz, Jr. Nick Offerman Efren Ramirez
    Adrian Martinez Music by Andrew Feltenstein John Nau Cinematography Ramsey Nickell Edited by David Trachtenberg Production company  Gary Sanchez Productions NALA Films Distributed by Pantelion Films Release date(s)
    March 16, 2012 Running time 85 minutes Country United States Language Spanish English Budget $6 million Box office $8,041,667

  • HappyBirthdayFlightattendantlovesmovies

    Wow, schon wieder ein Jahr vorrüber - sprechen wir nicht weiter davon :))

    Ich wünsche Dir alles alles Liebe zum Geburtstag.

    Habe einen schönen Tag, bleib mir gesund und munter und natürlich wünsche ich Dir weiterhin viel Spaß im Kintopp.

    Heute ein nettes Schmankerl mit Fassbender und Theron mit ohne Tüte über dem Kopf :))

  • Portale,KampfroboterUndEinZwergAufAbwegen


    X-Men: Zukunft ist Vergangenheit von Bryan Singer

    X-Men_Days_of_Future_Past_posterIn einer düsteren Zukunft stehen die Mutanten und deren Helfer kurz vor der Ausrottung, denn sie werden von praktisch unzerstörbaren Sentinels, speziellen Kampfrobotern gejagt. Es gibt kein Entkommen mehr und der letzte harte Kern der Mutanten: Kitty Pryde, Professor Xavier, Magneto, Storm und Wolverine stehen kurz vor der Entdeckung in ihrem chinesischen Unterschlupf.
    Xavier und Magneto wissen warum alles so gekommen ist und sie schicken Wolverine mit Prydes Hilfe in die Vergangenheit nach 1973, um sich zu versöhnen und Mystique davon abzuhalten einen Anschlag auf Dr. Bolivar Trask, den Entwickler der Sentinels, zu verüben, denn das hatte zur Folge, dass das Sentinelprogramm in die Wege geleitet wurde.

    Ganz unbestritten ist der siebente Film der X-Men-Film-Serie ganz großartig, wenn nicht neben dem "X-Men: First Class” der beste, dennoch erwarte ich im Film nicht unbedingt so ein Zeit- und Logikchaos wie in den Comics.
    Während die ersten Teile noch einigermaßen linear verliefen, zeigten sich in First Class ja bereits Lücken, aber hier tut sich nun eine ganz neue Zeitlinie auf, die mit den ersten vier Filmen gar nicht mehr vereinbar ist. Einzeln oder im Doppelpack mit First Class gesehen geht das gerade noch.
    Es ist sicherlich ein ganz persönliches Ding, dass ich im Film damit mehr Probleme habe als im Heft, aber gut, die Handlung ist glücklicherweise gleich so spannend und actiongeladen, dass man das ohne weiteres auch ein zwei Stunden beiseite wischen kann.
    Wieder geht es um die Angst der Menschen vor den Mutanten, insbesondere um die eines Wissenschaftlers, der sie mit Hilfe von Robotern aufspüren und eliminieren will. Noch wird sein Programm belächelt und hat keine Chance durchzukommen, doch ein Anschlag von Mystique führt dazu, dass die Sentinels gebaut werden und die Welt von den Robotern unterjocht wird.
    Es gilt eine düstere Zukunft ohne Hoffnung und Freude zu verhindern und dafür muss Wolverine in sein 1973iger Ich schlüpfen und Mystique aufhalten, zuvor jedoch den verbitterten und drogenabhängigen Professor Xavier überzeugen zu helfen und mit Magneto zusammenzuarbeiten. Kein Leichtes das, aber formschön bunt, temporeich und aufregend in Szene gesetzt. Ich persönlich mag die Lawrence lieber als die Romijn als Mystique und Magneto sollte immer jung sein und ich liebe liebe Quicksilver und die wunderbare Zeitlupen Pentagonszene, aber auch einfach weil es Evan Peters ist.
    Das 3D ist unauffällig, vielleicht förderlich bei den Portalen Blinks, aber ich hätte auch drauf verzichten können. Gut war die Mischung aus fast authentischem siebziger Jahre-Look und SF; die Mutanten mal nicht so trashig wie zu Beginn und ich halte Storm mit Berry weiterhin für fehlbesetzt.onion_pictures_9-253A10
    "Days of Future Past” ist mit Sicherheit ein Film, den ich häufiger sehen werde – er hat es verdient und Bryan Singer hat seine Sache wirklich gut gemacht.
    Empfehlenswert.

     

    Directed by Bryan Singer Produced by Lauren Shuler Donner Bryan Singer
    Simon Kinberg Hutch Parker Screenplay by Simon Kinberg Story by
    Jane Goldman Simon Kinberg Matthew Vaughn Based on "Days of Future Past”
    by Chris Claremont John Byrne Starring Hugh Jackman James McAvoy
    Michael Fassbender Jennifer Lawrence Halle Berry Anna Paquin Ellen Page
    Peter Dinklage Ian McKellen Patrick Stewart Music by John Ottman Cinematography Newton Thomas Sigel Edited by John Ottman
    Production company  20th Century Fox Marvel Entertainment Bad Hat Harry Productions The Donners' Company TSG Entertainment Distributed by 20th Century Fox Release date(s)  May 10, 2014 (Javits Center) May 22, 2014 (United Kingdom) May 23, 2014 (United States) Running time 131 minutes[1] Country
    United Kingdom[2] United States[2] Language English Budget $200 million[3]
    Box office $739,472,870

  • AufDenLeimGegangen


    The Signal von William Eubank

    Die drei dicken Freunde und MIT Studenten Jonah, Nick und Haley sind auf dem Weg nach Californien, denn Haley wird für ein Jahr dort weiter studieren.
    Nick kann nach einem Unfall beim Marathon seine Beine nur noch eingeschränkt benutzen und es wird noch schlimmer werden – ein Grund, warum sich Nick von Haley trennen will. Doch die Fahrt wird nicht nur von der Beziehungskrise der beiden Freunde getrübt, auch meldet sich ein anonymer Hacker, Nomad, bei Jonah. Nomad hat bereits das Netzwerk im MIT gehackt und die beiden Computerfreaks können diese Attacke nicht auf sich beruhen lassen und verfolgen Nomads Signal. Als sie feststellen, dass sich Nomad keine 200 Meilen von ihrem derzeitigen Aufenthaltsort versteckt hält, beschließen sie die Reise zu unterbrechen und den Kerl zu finden.
    Kurze Zeit später finden sich die drei in einem unübersichtlichen sandigen Terrain wieder, auf dem ein verlassenes Haus mit einem Server steht. Doch Jonah und Nick kommen nicht dazu das Haus richtig zu untersuchen, denn Haley ruft draußen um Hilfe und die beiden können nur noch sehen wie sie in den Himmel gesogen wird.
    Als Nick wieder aufwacht, hat sich alles verändert. Er ist auf einer Krankenstation und kann nicht mehr laufen. Dann muss er sich von in Schutzanzügen verhüllten Menschen ausfragen lassen und weiß nichts über die anderen beiden. Es scheint kein gutes Ende zu nehmen.

    William Eubank hat mit “The Signal” ein durchaus passables Science Fiction Drama gedreht und dass mit nur 2 Millionen Dollars.
    Gut der Film hat seine Schwächen. Vor allem im letzten Drittel gehen mit den Eubanks die Pferde durch - die Story ist abgekupfert.
    Das fand ich echt schade, denn als Drama funktioniert der Streifen gut, hat  eine tolle Atmosphäre und schöne Bilder; selbst Nachwuchsdarling Brenton Thwaites macht eine wirklich gute Figur und hält die Emotionen am Kochen. Doch leider ist die SF-Geschichte ein Aufguss aus altbewährten Entführungsgeschichten, die ich schon besser verfilmt gesehen habe und zudem total vorhersehbar. Selbst das Einbringen neuer Elemente und der Versuch frischen Wind in die Sache zu bringen, werden durch das Finale irgendwie demontiert.
    Wenn man diese Mängel beiseite schieben kann oder gewisse Filme einfach nicht kennt, kommt man aber in den Genuss eines nicht ganz so alltäglichen Sf-Streifens mit guten Effekten, Gefühlen und einem Lawrence Fishburne, der seine Rollenwahl wirklich überdenken sollte. Die drei jungen Protagonisten haben mir hingegen wirklich gut gefallen.
    cute_msn_onions-6-253A10Mehr ist dazu nicht zu sagen, weil der Film am besten funktioniert, wenn man wenig über die Handlung weiß.

    The Signal Directed by William Eubank Produced by Brian Kavanaugh-Jones Tyler Davidson Written by Carlyle Eubank David Frigerio William Eubank
    Starring Laurence Fishburne Brenton Thwaites Olivia Cooke Lin Shaye Music by Nima Fakhrara Cinematography David Lanzenberg Edited by Brian Berdan Production company Automatik Entertainment Low Spark Films Distributed by Entertainment One Focus Features Release date(s) January 22, 2014 (Sundance Film Festival) June 13, 2014 (United States) Running time 95 minutes Country United States Language English Budget $2 million Box office $579,957

     
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