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    DasDingAufDerSchwelle findet sich nun auf http://misscharlesdexterward.de

  • Türken,BlutspenderUndEinFrauenopfer

    Dracula Untold von Gary Shore

    Dracula_Untold_posterDirected by Gary Shore
    Produced by Michael De Luca
    Screenplay by Matt Sazama Burk Sharpless
    Based on Dracula by Bram Stoker
    Starring Luke Evans Sarah Gadon Dominic Cooper
    Art Parkinson Charles Dance
    Music by Ramin Djawadi
    Cinematography John Schwartzman
    Edited by Richard Pearson
    Production company Legendary Pictures Michael De Luca Productions Distributed by Universal Pictures
    Release dates October 10, 2014 (United States) October 3, 2014 (Northern Ireland) Running time 92 minutes Country United States and Northern Ireland Language English Budget $70 million Box office $212.7 million

     

    Vorbei sind die grausigen Zeiten als Massenmörder; Vlad der Pfähler hat seine Vergangenheit als versklavter Ziehsohn und gnadenloser Krieger des türkischen Sultans hinter sich gelassen und regiert gütig Transsylvanien. Auch hat er mittlerweile Frau und Sohn, die er über alles liebt und so ist er alles andere als begeistert, als türkische Truppen, geführt von Vlads Freund und jetzigem Sultan Mehmed, einmarschieren, Mitteleuropa annektieren und die Jünglinge Transsylvaniens als Krieger einziehen wollen, einschließlich Vlads Sohn.
    So trifft Vlad eine folgenschwere Entscheidung und sucht Hilfe tief im Gebirge bei einem Wesen, dass auf ewig in der Dunkelheit verdammt ist, sofern sich niemand findet, der sein Blut trinkt. Dieser Vampir bietet Vlad einen dreitägigen Vorgeschmack auf seine Kräfte mit der Option wieder menschlich zu werden…Vlad nimmt an und zieht in die Schlacht.

    Die Sichtung dieser infernalischen Mär, über Fürst Vlad Tepes liegt nun auch schon wieder einige Monate zurück und ich war mir nicht sicher, ob der Streifen in meiner Erinnerung verbleibt oder sich in Rauch auflöst; umso erfreulicher, und das liegt sicherlich auch am Erscheinungsbild Luke Evans, dass ich nicht alles vergessen habe.
    Für mich war von Anfang an klar, dass ich diesen Film sehen muss und dass er aller Wahrscheinlichkeit nach nicht so dolle sein wird und so ist es auch gewesen.
    “Dracula Untold” hat zwei Eyecatcher (Evans und Cooper) ziemlich gute Effekte und ne Menge flott geschnittener Action, kombiniert mit einer schwer entstellten Geschichte über Vlad Tepes, der als Vlad der Pfähler bekannt wurde.
    In Verbindung mit einer mir sich nicht ganz erschließenden Vampirgeschichte (den Schluss kapier ich bis heute nicht), zäht der Film besonders an der Familiengeschichte des Fürsten, der so herzensgut geworden ist, dass die Wandteppiche von der Schlosswand schmelzen und man sich wundert warum er nur ein Kind und eine Frau hat, bei so viel Liebe im Herzen.
    Da kann ich auch nur resümieren, dass er nett anzuschauen ist, aber für den echten Vampirgruselsplatterundmordsmäßigmenschenzerhackerfreund nicht viel zu bieten hat, ist er doch auch bereits ab 12 Jahren freigegeben.onion_avatars-5-253A10 Hier findet man sicher auch die Einsteigerzielgruppe, die noch mit ein paar wirbelnden Fledermäusen, die sich in einen Mann verwandeln und Unterderdeckegeknuddel zu begeistern ist.
    Die Krätze bekommt man nicht, aber für meinen Geschmack zu weichgespült.

     
  • EineSireneMitPlan

    Sin City: A Dame To Kill For 3D von Frank Miller und Robert Rodriguez

    Sin-City-A-Dame-to-Kill-For-teaser-posterDirected by Robert Rodriguez und Frank Miller
    Produced by Robert Rodriguez Aaron Kaufman
    Stephen L’Heureux Sergei Bespalov
    Alexander Rodnyansky Mark Manuel
    Written by Frank Miller
    Based on Sin City by Frank Miller
    Starring Mickey Rourke Jessica Alba Josh Brolin Joseph Gordon-Levitt Rosario Dawson Bruce Willis Eva Green Powers Boothe Dennis Haysbert Ray Liotta Jaime King Christopher Lloyd Jamie Chung Jeremy Piven Christopher Meloni Juno Temple
    Music by Robert Rodriguez Carl Thiel
    Cinematography Robert Rodriguez
    Edited by Robert Rodriguez
    Production company  Troublemaker Studios Aldamisa Entertainment Miramax Films Demarest Films Solipsist Films Distributed by Dimension Films
    Release dates August 19, 2014 (TCL Chinese Theatre) August 22, 2014 (United States) Running time 102 minutes Country United States Language English
    Budget $65 million Box office $39.4 million

    Eigentlich wollte sich Dwight aus allen raushalten und kurztreten, doch dann erscheint auf einmal Ava auf der Bildfläche, seine Ex, die ihm das Herz gebrochen hat und mit einem reichen Mann durchbrannte. Ava erzählt Dwight von den schweren Misshandlungen durch ihren steinreichen Ehemann und er zögert nur kurz ihr zu helfen. Doch Sin City wäre nicht Sin City, könnte man hier jedem vertrauen und erst recht nicht einer atemberaubend schönen Frau, die alles hat, doch immer mehr will.
    Währenddessen oder davor überlegt Marv, wer die toten jungen Männer sind, die neben ihm liegen und was letzte Nacht passierte, ein junger selbstsicherer Spieler namens Johnny versucht sich mit Senator Roark anzulegen und ignoriert die Tatsache, dass der nicht gerne verliert und Nancy kann ihren Hass auf Roark nicht länger im Alkohol ertränken und will ihn töten.

    Tja wer hätte das gedacht?
    So wirklich glaubte ich nicht, dass der 2. Teil von Sin City was taugt und mit entsprechend geringen Erwartungen bin ich trotz der Anwesenheit Eva Greens auf der Leinwand hineingegangen, zugegebenermaßen auf den letzten Drücker in der Nachtvorstellung vor ein paar Wochen.
    Angesichts der anhaltenden Hellwachigkeit meiner Begleitung zu so später Stunde kann ich sagen die Green hat alle munter gemacht und trotz der schwarz weiß Dominanz war der Film gefühlt noch blutiger als sein Vorgänger, was dem etwas älteren und mir unbekannten Herren neben mir schwer zusetzte.
    Davon abgesehen, geht man also so ganz unbedarft an die Sache, kann man sich an Eva ergötzen, die als Ava weiß wie man Männer so richtig über den Tisch zieht und sie ihr nicht mal wirklich böse deswegen sind. Josh Brolin mimt Dwight, der offensichtlich noch nicht genug durch Ava gelitten hat und ihr sofort wieder verfällt…ja l’amour…
    Marv darf auch wieder mitspielen und auferstanden von den Toten rekonstruiert er einen kleinen Massenmord an ein paar schlimmen Studenten, verfestigt seine Leidenschaft zu Nancy und mischt noch ein bisschen an Dwights Seite mit.
    Daneben fieselt auch Roarke weiter, bestätigt, dass er niemals verliert und schon gar nicht gegen einen viel zu selbstsicheren jungen Zocker, der auch noch seiner Lenden Frucht ist sowie Nancy endgültig dem Alkohol verfallen ist und mit Hilfe von Hartigans Geist Rache übt.8-101
    “Sin City: A Dame To Kill For” kann man getrost als gute Fortsetzung bezeichnen, die vielleicht die eine oder andere Schwäche hatte, aber insgesamt toll besetzt und gespielt war, in der selbst ein Christopher Meloni nahtlos passte und deren Sichtung sich alleine wegen und für Eva Green lohnt, einer Dame, für die man tötet, auch in 3D, was den comichaften Effekt durchaus aufwertete.

  • SalsaInglaterra

    Cuban Fury von James Griffiths

    Cuban-Fury-posterDirected by James Griffiths
    Produced by James Biddle Nira Park
    Written by Jon Brown
    Starring Nick Frost Rashida Jones
    Chris O’Dowd Olivia Colman
    Music by Daniel Pemberton
    Cinematography Dick Pope
    Edited by Jonathan Amos
    Production company Big Talk Productions
    British Film Institute Film4
    Distributed by StudioCanal
    Release dates 14 February 2014
    Country United Kingdom Language English
    Budget £1 million Box office £3,286,786

    1987, der 13 jährige Bruce Garrett ist der aufgehende Stern am britischen Salsahimmel. Gemeinsam mit seiner Schwester Sam ist ihm der Meisterschaftstitel praktisch sicher, doch wird Bruce am entscheidenden Abend von ein paar Halbstarken abgefangen und zur Schnecke gemacht, woraufhin er nicht mehr zum Wettbewerb erscheint.
    Jahrzehnte später ist Bruce Ingenieur und um etliche Pfund kräftiger, getanzt hat er nie wieder. Als Bruce jedoch eine neue Chefin bekommt und feststellt, dass sie in ihrer Freizeit Salsa tanzt, beschließt er die Tanzschuhe wieder anzuziehen und bei ihr Eindruck zu schinden; doch sein Weg ist beschwerlich und nicht konkurrenzlos.

    Ja wirklich, es ist immer schwer Nick Frost ohne Simon Pegg zu sehen, auch wenn sein Talent durchaus reicht einen Film selbst zu tragen. “Cuban Fury” ist zwar eine eher leichte Komödie, dennoch macht sie Spaß anzusehen, sofern man britische Komödien mag. Sie habe in der Regel so ihre ganz eigene Stimmung und Nick Frost ist einfach ein totaler Sympathieträger. Daneben ist dieser kleine Film, der für meinen Geschmack zu kurz im Kino lief, wirklich gut besetzt: Ian McShane als etwas abgerissener Salsalehrer ist eine Reise wert wie, auch wenn nur wenig zu sehen, Olivia Coleman eine Wucht ist und Chris O’Dowd einen echten Schleimer spielt.
    Die Story ist simpel: Ex-Salsa-Genie wird als Teenager von anderen Jungs als unmännlich zusammengestaucht und hängt den Schuh an den Nagel. Später wird er dick und rund und lebt ganz unaufgeregt, bis eine flotte Chefin bekommt, die selbst Salsa-Fan ist und seine Leidenschaft auf ganzer Linie entfacht.
    Ein leicht steiniger Weg führt zum Ziel oder wenigstens ins Herz der Dame und der Salsa-Gemeinde.6975310_659b8cce7c_l
    Das alles ist ziemlich harmlos, aber sehr lustig, durchweg liebenswürdig und dank der Musik auch sehr beschwingt.
    Ein echter Wohlfühlfilm, in den man ohne weiteres auch mal die Muddi mit reinnehmen kann.

  • IhrWerdetMitUnsBrennen

    Die Tribute von Panem: Mockingjay Part 1 von Francis Lawrence

    MockingjayPart1Poster3Directed by Francis Lawrence
    Produced by Nina Jacobson Jon Kilik
    Screenplay by Danny Strong Peter Craig Based on Mockingjay by Suzanne Collins
    Starring  Jennifer Lawrence Josh Hutcherson
    Liam Hemsworth Woody Harrelson Elizabeth Banks Julianne Moore Philip Seymour Hoffman Jeffrey Wright Stanley Tucci Donald Sutherland
    Music by James Newton Howard
    Cinematography Jo Willems Edited by Alan Edward Bell Mark Yoshikawa
    Production company  Lionsgate Color Force Distributed by Lionsgate Release dates November 10, 2014 (UK) November 21, 2014 (North America)  Running time 123 minutes Country United States Language English Budget $125 million Box office $560.5 million

    Nach der Zerstörung der Arena wird Katniss von den Rebellen gerettet und in District 13 gebracht, der Zone, die zerstört geglaubt wird, deren Überlebende jedoch im Untergrund weitermachen, mit einer eigenen Regierung unter Präsidentin Alma Coin.
    Doch Katniss kommt nicht zur Ruhe; District 12 wurde zerstört und ein Großteil der Bevölkerung dort getötet und die Rebellen wollen ihre Popularität für Propagandazwecke nutzen. Doch das Schlimmste für Katniss ist, das Peeta im Kapitol festgehalten wird und dort gegen die Rebellion missbraucht wird. Dazu kommt, dass er zunehmend schlechter aussieht und Katniss verlangt, dass er sofort befreit wird.
    So planen Rebellen und Kapitol ihre Strategien und jeder hat ein Ass im Ärmel.

    Ich kann wirklich nicht sagen, dass mir der dritte Teil oder besser gesagt die erste Hälfte des dritten Teils besser gefallen hätte als seine Vorgänger, aber wenigstens handelt es sich bei Mockingjay um keinen erneuten Aufguss der ersten Bücher, vielmehr sind die "Spielereien" endgültig vorbei und alle bekommen die Konsequenzen aus der Rebellion gegen das Kapitol zu spüren. Katniss und ihre Familie wurde von den Rebellen gerettet und in den längst als nicht mehr existent geglaubten District 13 verbracht. Dort leben die Menschen sehr bescheiden tief unter der Erde, haben eine "demokratische" Regierung mit eigener Präsidentin und ein ansehnliches Waffenarsenal. Natürlich erfolge Katniss Rettung nicht uneigennützig, denn sie soll als Propagandamaschine eingesetzt werden.
    Während Teenager Katniss lernt sich durchzusetzen und nicht zu jagen, bekommt der Zuschauer einen kleinen Einblick in restriktive Politik, denn das Kapitol unter Präsident Snow hat District 12 dem Erdboden gleich gemacht und hält Peeta und zwei weitere Überlebende der Hungerspiele im Kapitol zu Gast und benutzt Peeta gegen die Rebellion.
    So kommt es dann rein propagandatechnisch eher zu einem Patt, wobei die einzige Person, die wirklich interessante Infos für alle hatte, Finnick Odair, nur als Überbrückung vor die Kamera durfte. Katniss/Jennifer Lawrence hat dann noch viele Krokodilstränen vergossen und uns ein Liedchen gesungen, alles war grau und kaputt und eigentlich war auch hier wieder Elisabeth Banks alias Effie Trinket das Highlight.
    Julianne Moore wurde wirklich scheußlich zurechtgemacht, diese Kontaktlinsen ließen sie wie einen Zombie aussehen und Banks/Trinkets musternder Blick war dann wohl auch echt…
    Insgesamt näherte sich dieser Teil der eigentlich abklatschmäßig onion_head-5-253A10schlechteren "Bestimmungsreihe" an, auch was die wässrigen Augen anging, es war alles sehr düster und voller Floskeln, nebst verliebter Jungs.
    Ich will hoffen, dass die zweite Hälfte des dritten Teils etwas in Fahrt kommt und bedaure nochmals sehr, das PSH nun nicht mehr dabei sein kann.

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